Arnold Forrer erhält in Urnäsch Krone Nummer 150, Zwyssig gewinnt.


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Arnold Forrer erhält Krone Nummer 150 – Raphael Zwyssig gewinnt Appenzeller Kantonale in Urnäsch

Der Schlussparcours des Appenzeller Kantonalschwingfestes zwischen Michael Bless und Domenic Schneider ist beendet. Damit kann sich der Lokalmatador Raphael Zwyssig als alleiniger Sieger des Festivals feiern lassen. In Urnäsch gewinnt der Schwingerkönig Arnold Forrer derweil die 150. Krone seiner Karriere.

Fakt: Arnold Forrer, King of Wrestling, feiert nach dem Gewinn seiner 150. Krone.

Foto: Benjamin Manser

Am Appenzeller Kantonalschwingfest gibt es in der Finalrunde zwischen Michael Bless und Domenic Schneider keinen Sieger. Deshalb ist Raphael Zwyssig, der seinen letzten Kampf mit maximal zehn Punkten gewann, der dritte River. Es ist der dritte Sieg des 35-jährigen Gaiser Kantonalfests.

Raphael Zwyssig siegt in Urnäsch.

Foto: Benjamin Manser

Etwas überraschend landeten die beiden Appenzeller Kollegen Michael Bless und Raphael Zwyssig nicht in Urnäsch. Diese Konstellation wäre möglich gewesen. Allerdings wurde der Thurgauer Domenic Schneider gegenüber Zwyssig bevorzugt. Alle drei Kämpfer hatten nach fünf Gängen die gleiche Punktzahl.

Schneider und Bless, die nach vier Gängen punktgleich den ersten Platz belegten, gewannen den fünften Durchgang mit einer Wertnote von 9,75. Zwyssig, der die Top-Ten-Marke erreichte, kletterte unter die ersten beiden. Am Ende sprach aber wohl der Punktestand für den Thurgauer Gast Schneider.

Arnold Forrer setzt sich die goldene Krone auf.

Foto: Benjamin Manser

Futter erhält Kronennummer 150

Dank seines vierten Erfolgs im sechsten und letzten Kampf kämpfte Arnold Forrer zum 150. Mal in seiner Karriere. Es wurde von seinen Verwandten und Bekannten nach diesem historischen Meilenstein gefeiert.

Das Endklassement mit Sieger Raphael Zwyssig auf Platz eins.

Diese: esv.ch

In Urnäsch wurde der vierte Gang vor der Mittagspause absolviert. Diesen gewannen die ortsansässigen Eidgenossen Bless und Zwyssig. Ebenfalls an der Spitze des Rankings stand Schneider, der sich mit Bless den ersten Platz teilte. Auf dem zweiten Platz folgten Appenzeller Zwyssig und Reto Koch. Sie alle hatten drei Siege und einen Satz.

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