BASF-Aktie leichter: BASF-Mehrheit Wintershall DEA meldet Gewinnanstieg bei steigenden Ölpreisen

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Die Gruppe profitierte auch von höheren Produktionsmengen und geringeren Investitionen. Im zweiten Quartal stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Explorationskosten (Ebitdax) auf 1,8 Milliarden Euro, wie die Mehrheitsbeteiligung der BASF am Dienstag in Kassel mitteilte. Ein Jahr zuvor meldete Wintershall DEA 636 Millionen Euro.

Das Endergebnis ist, dass der bereinigte Gewinn von 168 Millionen auf 608 Millionen Euro gestiegen ist. Wintershall DEA hat das Produktionsziel für das Gesamtjahr erhöht und will nun bis zu 640.000 Barrel Öl und Gas pro Tag fördern. Das Unternehmen hatte zuvor bis zu 630.000 Barrel angepeilt. Im zweiten Quartal produzierte das Unternehmen 623.000 Barrel pro Tag.

Wintershall DEA ist 2019 aus der Fusion der Wintershall Holding GmbH und der DEA AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel und Hamburg beschäftigt weltweit fast 2.500 Mitarbeiter. BASF hält gut 70 Prozent an Wintershall DEA. Der Rest gehört der Private-Equity-Gesellschaft LetterOne.

Die BASF-Aktie verlor am Dienstag über XETRA zeitweise 1,40 Prozent auf 42,91 Euro.

KASSEL (dpa-AFX)

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Bildquellen: BASF SE

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