Baumgartners Traumtor beim Sieg gegen Leverkusen

Bayer Leverkusen bleibt nach dem 3. Spieltag der deutschen Fußball-Bundesliga ohne Punkt. Die „Werkself“ unterlag der TSG Hoffenheim im eigenen Stadion mit 0:3.

Die Kraichgauer stellten früh im Spiel die Weichen auf Sieg. Christoph Baumgartner kombiniert mit Georginio Rutter auf engstem Raum im gegnerischen Sechzehner. Mit dem Rücken zum Tor setzt der ÖFB-Legionär – umringt von vier Kontrahenten – den Ball schließlich mit der Hacke ins lange Eck (9.).

Nach etwas mehr als einer halben Stunde klingelte es erneut: Ozan Kabak stürmte über rechts, seine abgefälschte Hereingabe landete am langen Pfosten für Andrej Kramaric, der nur noch den Kopf senken musste und traf (35.).

Fast hätten die Leverkusener überwältigt ein drittes Gegentor kassiert. Baumgartner startet mit einer einzigen Aktion, Stangls Pass landet auf Rutter zu Robert Skov, der den Ball nur noch über die Linie schieben muss. Durch ein Foul auf der Gegenseite kassiert der VAR das Tor.

Rutter macht am Ende alles klar

Sinnbildlich für die aktuelle Situation in Leverkusen klärte ausgerechnet Sardar Azmoun zu Beginn der zweiten Halbzeit eine gute Chance von Patrik Schick auf der Linie.

So macht Hoffenheim in der Schlussphase alles klar. Rutter sichert den Ball über rechts, schneidet nach innen und trifft den langen Pfosten hart (78.).

Kerem Demirbay trifft nach einem Freistoß zwar noch die Latte, doch am Ende holte die TSG einen klaren Sieg.

Während Hoffenheim nach drei Spielen sechs Punkte hat, steht Leverkusen als Tabellenletzter bedeutungslos da.

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