Die Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Bayern ist noch ungewiss. Doch nach und nach formieren sich Szenarien, die den Abschied des Fifa-Weltfußballers erlauben. Denn der deutsche Rekordmeister scheint sich nun eine Schmerzgrenze gesetzt zu haben.
Der FC Barcelona ist Medienberichten zufolge weiterhin an Lewandowski interessiert und auch optimistisch, den 33-jährigen Polen in diesem Sommer zu verpflichten. Auf das letzte Angebot von 35 Millionen Euro hätten die Bayern allerdings nicht reagieren dürfen, denn die Schmerzgrenze liegt offenbar deutlich höher. „Sky“ berichtet, dass die Bayern trotz aller öffentlichen Äußerungen der FCB-Verantwortlichen Robert Lewandowski verkaufen würden, wenn der Preis stimmt. Der Klub „träumt“ von einer Ablösesumme von mehr als 50 Millionen Euro.
Lewandowskis Nachfolger: Die Suche gestaltet sich schwierig
Er sagt weiter, dass, wenn Barça den geforderten Preis zahlt, Lewandowski verkauft und ein neuer Stürmer eingestellt wird. Von 50 Millionen Euro sind Katalanen mit wirtschaftlichen Problemen noch weit entfernt. Fraglich ist daher, dass die Münchner in diesem Sommer den spanischen Klub nicht ausrichten müssen, um mit dem Torschützenkönig eine Ablösesumme zu erwirtschaften.
Auf die Frage, wer den Polen folgen würde, gibt es keine Antworten. Mit Darwin Núñez (FC Liverpool), Sebastien Haller (BVB) und Sasa Kalajdzic (offenbar West Ham) gehen den Münchnern zunehmend die Alternativen aus.
Mit Hugo Ekitike kursiert derzeit ein neuer Name an der Säbener Straße. Allerdings steht der 20-jährige Franzose auf der Liste zahlreicher anderer Topklubs und soll knapp 50 Millionen Euro kosten.