Ein Polizist soll Gelegenheit gehabt haben, den UValde-Schützen zu erschießen, aber er zögerte. Laut einem Medienbericht kam es zu weiteren Pannen.
Laut einem Bericht der New York Times hätte das Massaker an der Uvalde Elementary School abgewendet werden können. Ein Polizist sah den Schützen kurz vor dem Betreten der Schule, gab aber keinen Schuss ab. Laut der Zeitung wurde dies von einem Stellvertreter des Sheriffs, Ricardo Rios, gemeldet. Er sagte, er habe mit dem Polizisten gesprochen.
Der Beamte soll ein AR-15-Gewehr besessen haben, es aber nicht benutzt haben. Offenbar wollte er verhindern, dass die Kinder verletzt werden. Angeblich spielten einige Grundschüler im Hintergrund.
Die Polizei traf früh ein, griff aber offenbar nicht ein
Zuvor soll ein Wachmann der Schule vor dem Massaker an dem Täter vorbeigegangen sein, ihn aber angeblich nicht auf dem Parkplatz gesehen haben.
Diese Untersuchung bestätigt, dass die Polizei ziemlich früh am Tatort war, aber nichts unternommen hat, um den Angreifer aufzuhalten. Dem mit der Waffe ausgerüsteten Polizisten blieben nur wenige Sekunden, um eine Entscheidung zu treffen, schreibt die New York Times.