Bericht: Gnabry bedroht Bayerns Tribüne ohne Verlängerung

„Der Transfer von Mané hat nichts mit Serge Gnabry zu tun. Auf jeden Fall wollen wir die Gespräche mit Serge vertiefen, um zu sehen, ob er bereit ist, diesen Transferzeitraum zu verlängern“, sagte FC-Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic kürzlich gegenüber Sport Sport . Es sollte kein Druck entstehen.“

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Laut mindestens einem Bericht an den ‚Kicker‘ spielt die Erhöhung des Drucks eine wichtige Rolle bei den Denkspielen der Münchner Klubführung. Wie das Fachmagazin berichtet, erwägen die Bayern, Gnabry auf die Tribüne zu stellen und ihm weitere Aufträge zu verweigern, falls er sich gegen eine Verlängerung entscheidet und in München bleibt.

Gnabry nicht beeindruckt

Für den Rekordmeister wäre es ein Alptraumszenario, schließlich will man verhindern, dass der 26-jährige Offensivspieler den Klub im nächsten Jahr ablösefrei verlässt. Ob Spekulationen über ein Tribünenverbot wirklich machbar sind, bezweifelt auch der Kicker. Auch Gnabry zeigte sich dem Bericht zufolge von der Drohung seines Klubs nicht beeindruckt.

Dem 34. Nationalcoup liegt seit langem ein Vertragsangebot aus München vor. Bisher hat er es nicht akzeptiert. Ob Gnabry dies auch in Zukunft tun wird, ist eine offene Frage. Mit einer zeitnahen Entscheidung ist nicht zu rechnen: Der 26-Jährige befindet sich derzeit im Urlaub.

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