Untergang der Kryptowährung
Der Preis von Bitcoin fällt auf ein neues Tief
Ein unangenehmes Wochenende, ein noch schlechterer Wochenstart: Kryptowährungen wie Bitcoin fallen, neue Tiefs gehören zum Alltag der Anleger.
Gepostet: vor 56 Minuten
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Aktualisiert: vor 36 Minuten
Jetzt ist es an der Zeit, dass Besitzer von Kryptowährungen Mäntel anziehen. Besonders für diejenigen, die Bitcoins handeln. Die bekannteste und wichtigste Kryptowährung stürzte am Montag auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2020 ab.
24.165 $! Damit ist die 25.000-Dollar-Marke überschritten. Kursverluste in den letzten vier Wochen summieren sich auf mehr als 19 Prozent.
Zur Erinnerung: Ein Bitcoin kostete vor etwa sieben Monaten etwa 69.000 US-Dollar. Seitdem ist das digitale Geld um mehr als 60 Prozent verloren gegangen.
Die hohe Inflation und die Angst vor einer bevorstehenden Änderung der US-Zinssätze ziehen auch Etherum, den zweitgrößten Krypto-Investmentmarkt, nach unten. Im Gegenzug wertet der Dollar auf, die Anleiherenditen steigen und die Aktienkurse fallen.
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Überraschenderweise waren Kryptowährungen bis November 2021 trotz bereits hoher Inflationszahlen weiter gewachsen. Einige Anlageexperten haben digitales Geld als Inflationsschutz gelobt. Das hat sich wieder komplett gedreht. Der Druck geht weiter, die Bitcoin-Achterbahn geht weiter, zunächst wohl weniger nach oben, sondern mehr in Richtung neuer Tiefs.
Was bedeutet der Bitcoin Diver für den Kleinanleger?
Der Fall von Bitcoin macht Investoren auch hierzulande Angst. Digitale Währungen haben sich in den letzten Jahren immer mehr als attraktive Alternative zu herkömmlichen Geldanlagen etabliert. Trotz Diverses raten Marktexperten weltweit von Panikverkäufen ab. Denn: Da Kryptowährungen zunehmend als risikoreiche Aktien in den Portfolios vieler Anleger konsolidiert werden, gleicht ihre Kursentwicklung die traditioneller Anlagen aus. Eine höhere Volatilität bleibt jedoch unvermeidlich. Das heißt, sobald Bitcoin an Boden verloren hat, nachdem viele Zentralbanken die Zinsen erhöht haben, wird es früher oder später wieder aufwärts gehen. Gerade in diesen Tagen ist eines gefragt: Geduld. Und eine hohe Risikobereitschaft.
Der Fall von Bitcoin macht Investoren auch hierzulande Angst. Digitale Währungen haben sich in den letzten Jahren immer mehr als attraktive Alternative zu herkömmlichen Geldanlagen etabliert. Trotz Diverses raten Marktexperten weltweit von Panikverkäufen ab. Denn: Da Kryptowährungen zunehmend als risikoreiche Aktien in den Portfolios vieler Anleger konsolidiert werden, gleicht ihre Kursentwicklung die traditioneller Anlagen aus. Eine höhere Volatilität bleibt jedoch unvermeidlich. Das heißt, sobald Bitcoin an Boden verloren hat, nachdem viele Zentralbanken die Zinsen erhöht haben, wird es früher oder später wieder aufwärts gehen. Gerade in diesen Tagen ist eines gefragt: Geduld. Und eine hohe Risikobereitschaft.