Blutige Tatsache in Südchina |
Messermann überfällt Kindergarten: Drei Tote, sechs Verletzte!
Peking – Ein maskierter, mit einem Messer bewaffneter Mann stürmte einen Kindergarten im Südosten Chinas, tötete drei Menschen und verletzte sechs weitere. Nach der Bluttat gelingt ihm die Flucht.
Messerhorror im Kinderzimmer!
Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei in Anfu in der Provinz Jiangxi davon aus, dass es sich bei dem Täter wahrscheinlich um einen 48-jährigen Einheimischen handelt. Der “vermummte und maskierte Gangster” brach gegen 10 Uhr Ortszeit in den privaten Kindergarten ein. Sie haben ihn noch nicht gefangen.
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„Die Organe der öffentlichen Sicherheit tun ihr Bestes, um den Verdächtigen zu jagen“, heißt es in der Erklärung polizeilicher Hinweis.
Informationen zum Alter der Opfer wurden noch nicht veröffentlicht. Leider sind solche Messerattacken in China keine Seltenheit. Im April 2021 tötete ein Mann in einem Kindergarten in Südchina zwei Kinder und verletzte 16 weitere mit einem Messer. Im Jahr 2018 wurde ein Mann in Nordchina zum Tode verurteilt, weil er neun Kinder erstochen und elf weitere verletzt hatte. 2018 griff eine Frau vor einem Kindergarten in der südwestchinesischen Stadt Chongqing wahllos Kinder mit einem Küchenmesser an und verletzte 14 von ihnen: festgenommen!
Bei früheren Verbrechen wurde den Tätern nachgesagt, dass sie sich für wahrgenommene Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft rächen wollten und sich dafür oft die Schwächsten aussuchten.
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Deshalb gelten in Chinas Schulen und Kindergärten seit langem strenge Sicherheitsmaßnahmen. An den Eingängen gibt es auch Sicherheitspersonal. In den meisten Fällen dürfen weder Eltern, Verwandte noch andere Personen die Schule oder den Kindergarten betreten. Sie können Ihre Kinder nur am Eingang abgeben und dort wieder abholen. (jbr, AFP, dpa)