Andererseits ist die Zahl der Tabakfachgeschäfte im Burgenland in den letzten fünf Jahren um 23 Prozent gesunken, aktuell gibt es im Burgenland 213 Trafiken.
In einer Trafik arbeiten durchschnittlich zwei bis drei Personen. Der Frauenanteil unter den Mitarbeitern ist sehr hoch. „Flexible Arbeitszeiten sind für die Mitarbeiter sehr angenehm“, sagt Präsident Bauer.
Tabakhändler fordern, dass “sensible Luxusgüter” wie neuartige Tabakprodukte unter dem Tabakmonopol bleiben und “der illegale Tabakhandel eingedämmt wird”.