Busse 700 Franken: Vignette klebte an der Papierfolie an der Windschutzscheibe: Tourist an der Grenze eingeklemmt My 20 Minuten

Mitte April fuhr ein in Deutschland lebender Österreicher mit seinem BMW über den Grenzübergang St. Petersburg. Margarethen SG. Er wollte mit einer „manipulierten Bundesstraßenvignette 2022“ die Grenze überqueren, wie es in der Strafverfügung des zuständigen Ermittlungsamtes heißt. Der Aufkleber wurde auf ein Stück Papier geklebt und mit Klebecreme auf die Windschutzscheibe geklebt. Die Vignette könne mehrfach verwendet werden, was der Gesetzgeber nicht beabsichtigt habe, sagte er.

Der Beklagte hat die Straftat anerkannt und eingeräumt, die Vignette auf diese Weise angebracht zu haben. Er tat dies auf Empfehlung eines Freundes, um die Vignette leichter loszuwerden. Der Angeklagte hat sich noch keiner Straftat in der Schweiz schuldig bekannt.

Beamte sagten ihm ausdrücklich, dass er eine bedingungslose Verurteilung haben sollte, wenn er in den kommenden Jahren ein zweites ähnliches Verbrechen begeht. Er wird mit 350 Franken Busse und in gleicher Höhe wegen Fälschung von Dienstmarken bestraft. Beides musste er als Pfand abgeben. Zudem wird der 74-Jährige mit einer Busse von 20 Tageshonoraren zu je 50 Franken belegt, bedingt aufgeschoben mit einer zweijährigen Bewährungsfrist. Der Sanktionsbescheid ist noch nicht rechtskräftig.

Anfang Dezember 2021 kam es zu einem Vorfall, der den Gepflogenheiten von Bird SG sehr ähnlich war. Ein 76-jähriger Mann wollte mit einem mit Klebeband beklebten Aufkleber die Grenze überqueren.

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