Am Mittwoch leitete der neue Trainer von Borussia Dortmund, Edin Terzic, erstmals das Training. Neben dem Vorbereitungsstart sprach der BVB-Trainer über seinen Aufstieg, die Rückkehr von Mateu Morey und die Zukunft von Youssoufa Moukoko.
„Nach der Zwischenzeit habe ich gesagt, dass ich mich eines Tages wieder als Trainer sehen werde“, zitiert die „Ruhr Nachrichten“ Terzic: „Dass es Borussia Dortmund ist, das 2022 zurückkehrt, war wie eine Überraschung schnell “.
Der 39-Jährige, der seinen Herzensklub 2021 als Interimstrainer zum Sieg im DFB-Pokal führte und anschließend die technische Leitung übernahm, soll nach der Trennung nun fest auf der Trainerbank des BVB sitzen Marco. Rose nach einer Saison.
Das erste Training vor den Fans schien Terzic gut zu tun. „Das ist ein ganz besonderer Tag für mich“, sagte er.
Druck verspürt der neue Trainer allerdings nicht. „Wir wollen die Fans glücklich machen, und machen das immer regelmäßiger, möglichst alle drei Tage. Und irgendwann vielleicht feiern, was wirklich toll ist“, sagte der gebürtige Menden und gab die Tournee für die Vorbereitung: „Wir müssen schaffen eine Basis und arbeiten viel an den Inhalten. Wir haben viel damit zu tun.“
Terzic ist froh, dass Morey zurück ist
Terzic freute sich besonders über den zurückgekehrten Matthew Morey. Der Spanier hatte sich im DFB-Pokalspiel gegen Holstein Kiel im Mai 2021 das komplette Knie gebrochen und war am Mittwoch erstmals wieder ins Training eingestiegen.
„Wir freuen uns sehr, dass er bei uns auf dem Platz stehen konnte. Diese Geschichten machen einen sehr glücklich. Er war im Krankenhaus, er war viele Jahre in der Reha, und heute ist er endlich wieder auf dem Platz“, sagt Terzic . sagte er glücklich.
Terzic hofft, dass Moukoko bleibt
Im Interview äußerte sich Terzic auch zur Zukunft von Youssoufa Moukoko. Der junge Mann hat seinen 2023 auslaufenden Vertrag noch nicht verlängert.
„Er war heute bei uns auf dem Platz“, sagte Terzic, „und er hat einen tollen Weg bei Borussia Dortmund eingeschlagen.
Den Westfalen geht es darum, schnellstmöglich Planungssicherheit zu schaffen. Entscheidet sich Moukoko künftig gegen eine Verlängerung, soll sie in der Sommer-Transferperiode verkauft werden. In diesem Fall geht die Zeitung von einer Ablösesumme von rund 15 Millionen Euro aus.