Calligaris vermeidet Super-Crash mit Monster-Clashs: Drei Schweizerinnen reichen nicht

Viola Calligaris verhinderte mit ihrer Hereingabe, dass die Portugiesin aus privilegierter Position traf.

Schlüssel Schlüssel

Nach weniger als fünf Minuten führt die Schweiz bereits mit 2:0. In der zweiten Halbzeit schrumpfte die Mannschaft von Nils Nielsen jedoch und offenbarte in Standardsituationen eklatante Schwächen. Nati-Spieler im Einzeltest.

Schlüsselpunktzahl6 Stark Bag5 Gut4 Gerade3 Schlecht22 Sehr schlecht1 Underground

In seinem 97. Länderspiel hat er eine sehr ruhige erste Halbzeit: Er wird nur zweimal kompliziert, weil er beim Spielen ein wenig riskiert. Im zweiten Teil ist er öfter, als ich fokussieren möchte. Die 36-Jährige ist nicht glücklich, wenn die Portugiesin das nächste Tor erzielt, aber vor allem muss sie ihre Teamkolleginnen tadeln. Beim 2:2 ist er machtlos. Infolgedessen ist Thalmann der gewohnt sichere Rückhalt, verteidigt einen Freistoß geschickt und packt eine Flanke souverän an. In der 88. Minute brachen die Gäste nach einer schwachen Verteidigung auf der rechten Seite durch.

Der 26-jährige Arsenal-Verteidiger ist defensiv solide, spielt aber zu oft den langen, hohen Ball auf der Linie, was die Portugiesen normalerweise leicht nehmen. Er geht auch selten in die Offensive. In seinem 94. Länderspiel erreicht er nicht sein bestes Niveau.

Die 26-Jährige eröffnet das Spiel gut und wirft ihr den Ball auch mal zwischen zwei Kontrahenten vor die Füße. Beim Remis ist sie zu weit von der Torjägerin Jessica Silva entfernt und kann sie daher nicht entscheidend unterbrechen, allerdings schaffen es die Schweizerinnen als Mannschaft nicht, dieses Tor zu kreieren. Dann hielt die Söldnerin aus Llevant die Eisen sauber, in der 68. Minute stoppte er seine Rivalin mit einem harten Hereingabe und vermied so das mögliche 2:3 – mit einer Gelben Karte ist sie dennoch gut bedient. Einfach überragend ist seine Hereingabe in der 90. Minute, mit der er den ohnehin sicheren Knockout verhinderte.

In der 5. Minute steht der 1,85 Meter große Kiwic natürlich an der Spitze eines Freistoßes der Schweizer. Hier verlängert sich der Ball und erreicht den 31-Jährigen am zweiten Pfosten, der einnickt und auf 2:0 trifft. Und dahinter ist eine Bank, er gewinnt fast jeden Zweikampf in der ersten Halbzeit. Nach der Pause schleicht sich allerdings der eine oder andere Fehler ein und sein Zweikampfverhalten ist nicht mehr so ​​unwiderstehlich wie vor der Teepause. Mit ihrer Leistung kann die FCZ-Doppelsiegerin zufrieden sein.

Der 29-jährige Spieler von Paris FC erhielt nach 29 Minuten wegen unsportlichen Verhaltens die Gelbe Karte. Eine Aktion, die sich ein so erfahrener Spieler nicht leisten kann. In der 80. Minute brachen die Gäste nach einer schwachen Verteidigung auf der rechten Seite durch.

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Länderspiel Nummer 136, das die 31-Jährige zur einzigen Rekordspielerin für Deutschland macht: Mit 67 Toren hält sie auch den Rekord für die meisten Tore. Aber kaufen kann man dort natürlich nichts. Die Klasse des Barcelona-Söldners glänzt sehr selten, seine beste Aktion zeigt er in der 84. Minute: Er überholt seinen Konkurrenten auf der Seite und passt gut auf den Rückraum, er wird sofort extrem gefährlich, daher hat er eine Unterstützung verdient. Aber von einer Frau in ihrer Klasse muss noch mehr kommen.

Sie ist in der Tat die Führungs- und Rhythmusmarke im Mittelfeld. Gegen Portugal zeigt er in der 1. Halbzeit gute Annäherungsversuche, in der 2. Halbzeit bricht er dann aber ein und das Tor nach einer Ecke ist nicht mehr fehlerfrei. Der so ballsichere Arsenal-Spieler glänzt selten als Ballgeber. In den nächsten Spielen soll noch mehr vom Kapitän kommen, sonst wird es für die Schweiz nicht gut ausgehen.

Nach der Europameisterschaft beendete die 34-Jährige ihre Karriere und wird voraussichtlich eine bessere Leistung hervorrufen als gegen Portugal. Das Match geht auch über weite Strecken, weil die Portugiesen in der zweiten Halbzeit über weite Strecken deutlich überlegen sind. Beim 1:2 müssen wir sowohl Maendly als auch Wälti verantworten, weil beide den Raum verteidigen, mit der Folge, dass am Ende beide nicht nah genug am Torschützen dran sind. Maendly wurde in der 74. Minute des Spiels ausgewechselt.

Der 23-Jährige verlor durch einen Kreuzbandriss viel der vergangenen Saison und ist noch immer nicht alt. In der Offensive macht er mal einen Konter, mal passt er nach einem Missverständnis in den Raum. Sinnbildlich für seine Leistung ist eine Aktion ab der 61. Minute: Erst verliert er den Ball, dann den Kampf mit Wucht, nur um ihn dann wieder vor die Füße eines Portugiesen zu passen. Beim 2:2 steht es zu weit von der Seite. All das wäre nur marginal, wenn er in der 80. Minute nicht mit seinem spektakulären Volleyschuss die Latte getroffen hätte, aber das Glück ist an diesem Tag nicht auf seiner Seite.

Nach 80 Sekunden landet der Ball mit voller Überzeugung vor seinen Füßen, macht einen Schuss und landet im Netz. Ein sehr starker Schachzug, aber seit langem der einzige Offensivzug. Erst in der 84. Minute kam er wieder gefährlich vor das Tor, scheiterte aber an der hervorragenden Reaktion von Torhüter Pereira.

Der 31-jährige Stürmer des Spitzenklubs von PSG hat schon mehrfach seine Klasse bewiesen, aber auch mehrere Aktionen nicht richtig abgeschlossen. Ihr Freistoß, der zum 2:0 führt, ist perfekt getimt. Leider stand es in der 53. Minute 3 : 0. Schön, wie der Turbo zündet, dann aber das Leder, allerdings aus leicht spitzem Winkel, über das Tor hinausschiebt. Sicher, Bachmann hat noch Luft nach oben, aber es ist keine schlechte Leistung.

Ausgewechselte Spieler

Zu kurz für eine Notiz.

Zu kurz für eine Notiz.

Zu kurz für eine Notiz.

Leigh Sports Village. – SR Adamkova (CZE). – Tore: 2. Sembra (Reuteler) 0:1. 5. Kiwic (Bachmann) 0:2. 58. Gomes (Borges) 1:2. 65. Jessica Silva (Pinto) 2:2.

Portugal: Pereira; Amado, Gomes, Carole Costa, Marchão; Tatiana Pinto (Fatima Pinto), Dolores Silva, Norton; Borges (77. Nazareth), Jessica Silva (83. Inkarnation), Diana Silva.

Schweiz: Thälmann; Maritz, Calligaris; Crnogorcevic, Wälti (91. Mauron), Maendly (74. Marti), Reuteler (91. Humm); Sau; Bachmann.

Bemerkungen: Beide Teams komplett. 80. Latte Reuteler. 88. Berühre den Encarnação-Stick. Vorbehalte: 18. Aigbogun (Foul), 69. Calligaris (Foul), 82. Reuteler (Foul).

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *