China-Experte Zenz: „In Xinjiang ist die Luft zum Atmen das Einzige, was man als frei bezeichnen kann“ Willkommen bei DER STANDARD

Der deutsche Anthropologe Adrian Zenz, der direkt an der Veröffentlichung der als „Xinjiang Police Files“ bekannten Daten beteiligt war, sagte am Dienstag gegenüber ORF ZIB2, dass es sich um ganz besondere Daten handelt, da sie direkt von den Computern der chinesischen Polizei und der Internierungsstelle stammen Behörden. Das Leck bietet einen beispiellosen Blick auf chinesische Umerziehungslager in der nordwestlichen Provinz Xinjinag, wo die Regierung von Peking Gewalt anwendet, um die ethnische Gruppe der Uiguren zu assimilieren.

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