Corona-Ausbruch in China: Der Mann feiert trotz Fieber

Der Mann ging trotz Fieber zu einer Party

Aufgrund des Partytiers muss Peking zu einer harten Haft zurückkehren

Die harte Haft hat sich nur gelockert und die Freiheit ist zurückgekehrt. Schuld am Elend: ein Mann, der trotz Fieber durch die Clubs ging.

Gepostet: 9:38 Uhr

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Aktualisiert: 22:55 Uhr

Die Schulen in Peking sollten diese Woche wiedereröffnet werden. Ein weiterer Schritt in Richtung Freiheit nach einer langen und harten Haft und einem massiven Test. Doch nun wurde die Wiedereröffnung verschoben. Die Schüler müssen weiterhin zu Hause bleiben. Der Grund: eine neue Kronenknospe. Auf einen Schlag wurden in der Metropole 183 neue Fälle gemeldet. Daran ist nur ein Mann schuld. Letzte Woche besuchte er mehrere Bars und Clubs im Vergnügungsviertel Chaoyang in Peking. Obwohl er Fieber hatte, wurde er 14 Tage lang nicht getestet.

Ein neuer Massenprozess begann am Montag in Chaoyang, im Zentrum der chinesischen Hauptstadt, wo es viele internationale Firmen und Botschaften sowie teure Geschäfte gibt: die 3,5 Millionen Einwohner des Distrikts und die Millionen Angestellten, die dort arbeiten, tun das tägliche Tests, um die Krone zu erkennen. Virus für drei Tage. Außerdem wurden mehrere Wohngebiete und Einkaufszentren abgesperrt.

In der Wirtschaftsmetropole Shanghai haben am Samstag neue massive Kronentests begonnen. Auch acht der 25 Millionen Menschen sind von der Verlängerung der Ausgangssperre betroffen.

Die Zusammenarbeit wird behindert

China verfolgt seit Beginn der Corona-Pandemie eine strikte „Null-Covid-Strategie“. Mit dem Aufkommen der Omicron-Variante kam es jedoch zu großen Ausbrüchen. Zentrum war zunächst Shanghai, woraufhin die Stadt Anfang April massiv geschlossen wurde. Erst vor knapp zwei Wochen wurden die Maßnahmen für die meisten Einwohner wieder gelockert.

Woher Corona stammt, ist noch unklar. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein internationales Team von Wissenschaftlern zusammengestellt, um dem Ursprung des Coronavirus auf den Grund zu gehen. Das Team veröffentlichte letzte Woche einen ersten Bericht. Infolgedessen trugen Fledermäuse wahrscheinlich einen Vorläufer des Virus. Es soll sich später auf ein anderes Säugetier ausgebreitet haben, das später auf einem Wildtiermarkt verkauft wurde.

Die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Das Problem: Es fehlen noch chinesische Daten, um festzustellen, wie sich das Virus auf den Menschen ausbreitet. „Der Mangel an politischer Zusammenarbeit mit China behindert weiterhin jeden nennenswerten Fortschritt“, sagte Lawrence Gostin, 72, der das O’Neill Institute for National and Global Health Law an der Georgetown University in Washington leitet. (jmh / AFP)

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