Das Land Kärnten hat nach einem Hackerangriff weiterhin mit massiven Problemen zu kämpfen. Willkommen bei DER STANDARD

Nach dem Hackerangriff auf die Kärntner Landesverwaltung am Dienstag laufen die Reparaturarbeiten auf Hochtouren. Am Freitag sei das Ende jedoch noch nicht absehbar, sagte Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes, gegenüber Reportern. Das Mailsystem konnte nicht verwendet werden und auf die Datenbanken konnte nicht zugegriffen werden. Ziel ist es, Dienstleistungen, die die Bevölkerung direkt betreffen, so schnell wie möglich wieder zum Laufen zu bringen.

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