von. – 04.06.2022 13:35 (Akt. 04.06.2022 13:57)
Das Pfingstwochenende begann mit Staus und Wartezeiten Richtung Süden. © APA / FRANZ NEUMAYR (Symbolbild)
Das Pfingstwochenende in Österreich begann erwartungsgemäß mit kilometerlangen Staus auf Ferienrouten von Bayern in den Süden, berichteten ÖAMTC und ARBÖ am Samstag.
Auf der Tauernautobahn (A10) erreichte der Stau zwischen den Anschlussstellen Salzburg und Golling-Abtenau am Morgen eine beeindruckende Länge von 28 Kilometern, zwischen den Anschlussstellen Pongau und Flachau waren es ebenfalls rund 20 Kilometer. Auch die Karawankenautobahn (A11) und die Fernpass Straße (B179) waren stark betroffen.
Das Pfingstwochenende begann mit Staus in Richtung Süden
Laut Aloisia Gurtner, Sprecherin des ÖAMTC Salzburg, ist im Großraum Salzburg seit der Nacht viel los. Der Verkehr ist deutlich zurückgegangen“. Auf den Walserberg und dann weiter bis zum Tauerntunnel hätten bayerische Autofahrer noch bis zu drei Stunden gebraucht. Der Mega-Stau von 2019 blieb am Samstagnachmittag aus, die Autofahrer wurden jedoch angehalten, unter anderem wegen mehrerer Bauarbeiten auf der Tauernautobahn. Einige Autofahrer ignorierten die Ausfahrtsschranken.
Allerdings gab es dieses Jahr zu Pfingsten keinen Megastau wie 2019
Laut Christina Hönigl vom ARBÖ ging das Ergebnis auf der A10 in jedem Stau bis zu einer Stunde verloren. „Nach mäßigen Verzögerungen am Morgen erreichte der Stopp und Marsch auf der Tauernautobahn gegen 10:20 Uhr eine Länge von bis zu 28 Kilometern zwischen den Anschlussstellen Salzburg und Golling-Abtenau, was eine Zeitverschwendung war. bis zu einer Stunde in Richtung Süden “.
28 km Stau auf der Tauernautobahn
Auch auf der Westautobahn (A1) zwischen der Landesgrenze Walserberg und dem Knoten Salzburg, auf der Inntalautobahn (A12) in Richtung Brennerautobahn A13 sowie auf der nahe gelegenen A13 Innsbruck und der Bundesautobahn München (B155 ). ) zwischen der Grenze Freilassing und dem Lieferinger Spitz. Ein Nadelöhr war wieder die Fernpassstraße (B179), wo man von Norden nur langsam vorankam. Zwischen den Grenztunneln Vils/Füssen und Bichlbach fuhren Autofahrer bis zu 70 Minuten.
Zwölf Kilometer Stau auf der Karawankenautobahn in Kärnten
Auf der Karawankenautobahn (A11) in Kärnten erstreckte sich der Stau in den frühen Morgenstunden von der Raststätte Rosegg bis zur Grenze zu Slowenien und war damit rund zwölf Kilometer lang. Die Wartezeit vor dem Karawankentunnel bei der Ausreise betrug mehr als eine Stunde.
Einreise nach Österreich mit Staus und Wartezeiten
Für deutsche Sonnenhungrige begann die Geduldsprobe schon vor der Einreise nach Österreich: Auf der deutschen A8 in Richtung Kreuz Salzburg gab es kilometerlange Staus und lange Wartezeiten. An der Anschlussstelle Rosenheim-Innsbruck ging es auf der A93 auf einer Strecke von 24 Kilometern schleppend voran, was zu einem 30-minütigen Ausfall führte.
Pfingsten hat sich zu einem der stärksten Reisewochenenden entwickelt
Laut ÖAMTC-Sprecherin Gurtner hat sich Pfingsten zu einem der verkehrsreichsten Reisewochenenden entwickelt. Früher waren die Wochenenden im Sommer am geschäftigsten. Inzwischen ist Pfingsten der Beginn der Sommerreise. Allerdings rechnet er bis September dieses Jahres mit einer Welle stark frequentierter Reisen.