Der Kultursommer in Hennersdorf hat fulminant eröffnet

Kleine Stadt, große Leistung: Der zweite Hennersdorfer Kultursommer zeigt, dass Hennersdorf eine stark kulturaffine Gemeinde ist. Federführend ist Kulturministerin Brigitte Lewisch, ÖVP, unterstützt von Bürgermeister Thaddäus Heindl, ÖVP.

Heindl betonte in seiner Eröffnungsrede: „Das kulturelle Leben in Hennersdorf ist so vielfältig wie das Vereinsleben, das auch eine Säule des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist.“ Kultursommer. Der Chorleiter Uli Ramharter stammt aus Hennersdorf, der in seinem Chor 40 Stimmen aus dem ganzen Landkreis versammelt hat, die zu jedem musikalischen Experiment bereit sind. „VielXang“ wagte sich erstmals an sehr jazzige Klänge. Dies betonte auch der Chorleiter in seiner Eröffnungsrede. “Wir haben noch nie ein reines Jazzkonzert geprobt, das ist das erste für uns.”

Das erste Stück „Sommertime“ stand zur Jahreszeit an, obwohl der Freitag noch relativ kühl war. In dem im Hof ​​des 9-Sitzer-Hauses aufgestellten Zelt kochte die Stimmung schnell. Dies war auch der Sängerin Verena Rauch zu verdanken, die ihrer Band eigene Akzente setzte und zeigte, wie ein Jazz-Kammermusik-Ensemble und ein Chor miteinander harmonieren.

„Singen mit Aussicht“ am 1. Juli

Ramharter kündigte auch die offene Veranstaltung “Singen mit Aussicht” an, die am Freitag, 1. Juli, um 17 Uhr auf dem Kirchenplatz stattfinden wird. “Alle sind eingeladen, weil jeder versuchen sollte, in einem Chor zu singen”, sagte Ramharter und bejubelte die Nummer.

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