Der Transporter wurde mit einer Drehbank geborgen und auf einem nahe gelegenen Parkplatz abgestellt. Auch Polizei und Krankenwagen waren im Einsatz. Die Kreisfeuerwehr bemängelte, dass die Höhenbegrenzung der Unterführung „ständig ignoriert“ werde.
Immer wieder kollidierten Transporter, Lkw oder Busse mit dem Viadukt, weil Fahrer die Höhe ihrer Fahrzeuge nicht kannten oder falsch einschätzten – trotz Höhenkontrolleinrichtungen und Warnschildern, die die Höhe auf maximal drei Meter in der Mitte und 2,7 Meter begrenzen Metern auf der obersten Beschilderungsseite.