Kommentar von Nils Minkmar
Die Amtszeit von Mathias Döpfner als Präsident der deutschen Zeitschriftenverlage wird in die deutsche Mediengeschichte eingehen als eine Ära der verpassten Chancen und Chancen. Es gelang ihr nicht, die entmutigte und verunsicherte Branche durch überzeugende Führung zu festigen, noch inhaltliche Akzente zu setzen, die die wesentliche Rolle der Printmedien für die offene Gesellschaft überzeugend demonstrierten.