Die Bundesregierung gibt die Gaswarnstufe bekannt. Grund sind die reduzierten Gaslieferungen aus Russland und die anhaltend hohen Preise. Die Versorgungssicherheit ist derzeit gewährleistet. Doch die Lage sei “ernst”, sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Donnerstag.
Stündliche Bewertung
In Österreich gilt nach wie vor die Frühwarnstufe. Das hat die Bundesregierung nach Rücksprache mit dem beim Klimaschutzministerium eingerichteten Krisenstab beschlossen. Aber Ministerin Leonore Gewessler schrieb in einer Erklärung: “Die Situation wird stündlich beobachtet und neu bewertet.”