Die Aussetzung der Maskenpflicht bringt Entlastung für die Wirtschaft

Nach etwa zwei Jahren endet die Maskenpflicht auch im Lebensmittelhandel. Die Aussetzung der Maskenpflicht bringt Erleichterung und Fairness für alle Betriebe, sagt WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker. Die Maskenpflicht im Lebensmittelhandel war zuletzt unverhältnismäßig. „Ich bin froh, dass die Pandemie in der Krone unseren Unternehmen und Mitarbeitern eine dringend benötigte Pause verschafft. Gerade im Lebensmittelhandel ist die Maskenpflicht im Vergleich zu anderen Bereichen zuletzt überproportional geworden“, sagt Ecker. Nun könnten Betriebe in Niederösterreich wieder durchstarten.

Allerdings bräuchte es noch eine Planung für den Herbst, und dafür sollen laut Ecker die Sommermonate genutzt werden. „Wir müssen diese Atempause nutzen und uns vorbereiten. Die kommenden Sommermonate werden uns die Gelegenheit geben, einen klaren Plan aufzustellen, damit wir weitere Einschränkungen vermeiden können“, sagte der Präsident der WKNÖ.

Aussetzung der Maskenpflicht „wichtiger Schritt“.

Das Ende der Maskenpflicht sei ein „wichtiger und richtiger Schritt“, auch Franz Kirnbauer, Präsident des kaufmännischen Bereichs, feiert die angekündigte Aussetzung der Maskenpflicht für drei Monate. „Unser Geschäft ist nicht dort, wo sich das Virus ausbreitet. Das haben zahlreiche Studien gezeigt“, sagte Kirnbauer. “Unsere Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind endlich wieder arbeitsfähig.” Nun werde endlich ein „bestehendes Unrecht“ beseitigt, so der niederösterreichische Wirtschaftspräsident in einer Aussendung weiter. Gerade im Sommer ist es wichtig, die Maskenpflicht auszusetzen, dadurch entfällt die zusätzliche Belastung durch körperlich anstrengende Tätigkeiten.

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