Die erste Partei warnt nun vor einem Blackout in Österreich

Gaskrisengipfel, Dieselengpass, Rekordinflation und jetzt auch noch das: Die Erste Nationalratspartei warnt öffentlich vor einem Blackout.

Während alle Parteien der Atomenergie „einsteigen“ und das „grüne Atomsiegel“ der EU ablehnen würden, werde die Regierung nur in Reden den „großen Club“ wechseln und Gegenanträge ablehnen“, kritisiert FPÖ-Umweltsprecher Walter Smoke im Parlament. Mittwoch. In seiner Rede griff der Liberale die Regierung schließlich offensiv an.

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„Minister Grüne Gewessler präsentiert einen nutzlosen Vorschlag nach dem anderen. Es gibt keine Lösung für den Bürger und die ‚grüne Inflation‘ steigt in ungeahnte Höhen. Und die ÖVP? Dann nicken sie. Österreich braucht Stabilität, Sicherheit und Netz. aber nichts davon ist aus der Ferne verfügbar “, sagt Rauch.

Die FPÖ warnte deshalb offen vor einem Blackout in Österreich, „wenn die schwarz-grünen Regierungsparteien nicht schnellstmöglich vernünftig und energisch durchgreifen“. Rauch kritisiert, dass ein großvolumiger Ausbau von Photovoltaikanlagen nicht erfolgt bzw. nicht möglich sei, „da die meist in öffentlicher Hand befindlichen Netzbetreiber nicht über die notwendige Netzstabilität verfügen“.

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„Österreich muss jeden Tag dafür sorgen, dass wir nicht in einem Blackout landen, denn österreichische Energieversorgungsunternehmen müssen bereits 301-Tage-Energie an 365 Tagen im Jahr aufdrehen, damit Österreich noch Leitungsrechte erhalten kann, das ist die Information von Austrian Power Grid“ . , fügte auch Nationalliberales Ratsmitglied Christian Ragger hinzu. „Die beiden größten Energieproduzenten Deutschland und Frankreich schmuggeln hunderte Millionen Gigawatt pro Stunde durch Österreich. Aber dafür sind unsere Netze nicht ausgelegt.“

Eine aktuelle Umfrage hat übrigens ergeben, dass nur 16 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher Vorkehrungen gegen einen Blackout getroffen haben, aber nur acht Prozent glauben, dass Österreich in den nächsten ein bis zwei Jahren betroffen sein wird. Laut einer Spectra-Umfrage halten 57 Prozent der Befragten einen Zusammenbruch der Stromversorgung für unwahrscheinlich. Konkret gefragt, wissen 87 Prozent, dass ein Stromausfall einen länger andauernden Stromausfall bedeutet.

Nav-Compte rfi Hora06.07.2022, 20:23 | Akt: 06.07.2022, 20:57

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