VBV – Vorsorgekasse und die größte Fachhochschule Österreichs mit rund 8.000 Studierenden unter den Gewinnern.
Der Staatspreis für Unternehmensqualität wird seit 1996 von BMDW und Quality Austria vergeben. Alle Sieger der Kategorie haben die gleichen Chancen auf die Gesamtauszeichnung in Form eines Staatspreises für Unternehmensqualität.
Große Unternehmenskategorie
In der Kategorie Großunternehmen ging der Sieg zum dritten Mal in Folge an den Personaldienstleister IK Hofmann aus St. Florian (Oberösterreich). Die Jury lobte die starke Kundenorientierung und den respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern: „Externe Mitarbeiter werden nicht nur vermittelt, sondern in einer für die Branche als vorbildlich anzusehenden Weise intensiv gefördert, wertgeschätzt und betreut“, so unabhängige Juroren der Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus ist es uns gelungen, eine Unternehmenskultur zu etablieren, in der Kommunikation geschätzt wird.
Mittlere Business-Kategorie
Die WEB Windenergie AG aus Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya (NÖ) gewann in der Kategorie Mittelständische Unternehmen. Der Erzeuger von Ökostrom aus Wind-, Sonnen- und Wasserkraft kommuniziert laut den Juroren „eine klare Vision und unterstützt diese mit einer umfassenden Strategie, die auf Wachstum und unternehmerische Nachhaltigkeit ausgerichtet ist“. Darüber hinaus verfüge das Unternehmen über eine „modernste Leitwarte, die es ermöglicht, alle installierten Anlagen hinsichtlich der wichtigsten Kriterien wie Leistungsfähigkeit und Betriebssicherheit permanent zu überwachen und im Störungsfall sofort einzugreifen.“
Kategorie Kleinunternehmen
Zum zweiten Mal in Folge gewann die VBV – Vorsorgekasse die Auszeichnung in der Kategorie Kleinunternehmen, die an Unternehmen mit 5 bis 50 Mitarbeitern vergeben wird. Das Wiener Unternehmen gehört zu den Großen der Branche: Die VBV ist die größte der acht Pensionskassen und seit Jahren auf nachhaltige Geldanlagen spezialisiert. Die Jury würdigte unter anderem den „ganzheitlichen CSR-Ansatz auf hohem Niveau“ und die Verkaufserfolge, die sich in „einer Zunahme der Zugriffe, einem hohen Anteil an Stammkunden und einer hervorragenden · langsamen Performance“ widerspiegelten.
Die FH Campus Wien ging als Sieger in der Kategorie Non-Profit-Organisationen und als Gesamtsieger in Form des Staatspreises für Unternehmensqualität 2022 hervor überdurchschnittlich hoch, was auch dazu beigetragen hat, den Marktanteil in einem kompetitiven und dynamischen Wachstumsumfeld zu verdoppeln“, so Jurysprecherin Ulrike Domany-Funtan. Gewürdigt wurde auch das hervorragende Leistungsportfolio in den Bereichen Technik, Soziales und Gesundheit sowie die Übereinstimmung der Geschäftsfelder mit den Schlüsselkompetenzen der Zukunft.
Transformation in die Zukunft
„Der FH Campus Wien ist es gelungen, ihre Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern und die Transformation mutig in die Zukunft voranzutreiben. Ethik und Nachhaltigkeit werden auch als Teil der Unternehmenskultur wahrgenommen und sind heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um ganzheitliche Höchstleistungen zu erzielen“, gratulierte er . Franz Peter Walder, Geschäftsführer der AFQM und Vorstand der Quality Austria.
Lob und Anerkennung gab es auch von Georg Konetzky, Referatsleiter im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW): „Bildungseinrichtungen haben eine besondere gesellschaftliche Verantwortung für die Zukunft unseres Landes. Die eigene Organisation zu reflektieren und sich daran zu beteiligen.“ renommierten Wettbewerb hat die FH Campus Wien viel Engagement und Mut bewiesen. Die Bemühungen haben sich in Form des Staatspreis Unternehmensqualität 2022 ausgezahlt.”
LEADERSNET war bei der Preisverleihung anwesend. (ca.)
www.staatspreis.com
www.fh-campuswien.ac.at