Kommentar von Sebastian Beck
Hubert Aiwanger hat es wieder einmal geschafft. Das Kuhfladen-Date in Pähl wird in die Top-5-Liste seiner peinlichsten Auftritte kommen, was ihm sehr viel bedeutet. Abgesehen von den üblichen folkloristischen Witzen über die „Hubsi“ sind die Fakten wie folgt: Der stellvertretende Ministerpräsident treibt das Land mit seinem Gefolge dazu, eine gesetzlich verhängte Geldstrafe aus seiner privaten Kasse zurückzuzahlen. Er untergräbt damit nicht nur die Autorität des Staates und übernimmt als Wirtschaftsminister erneut die Verantwortung für die Landwirtschaft, sondern fällt auch der Gemeinde Pähl in den Rücken.