Am Ende konnten sie ihre Verluste jedoch eindämmen. Ein Barrel (159 Liter) Brent aus der Nordsee kostete 97,55 US-Dollar. Das waren 2,02 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Sorte American West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,32 Dollar auf 93,98 Dollar.
Werbung
l, oder, verkauft alle Waren mit Hebelwirkung (bis zu 30) (ab nur 100)
Profitieren Sie von Preisschwankungen bei Öl, Gold und anderen Rohstoffen mit einem attraktiven Hebel und kleinen Spreads! Mit nur 100 Euro können Sie loslegen und Hebelwirkungen nutzen, z.B. B. vom Effekt von 3.000 Euro Kapital profitieren. Plus500: Bitte beachten Sie die Hinweise5 dieser Mitteilung.
Im Verlauf sei der Ölpreis deutlich stärker gefallen. Die niedrigsten Preise seit Februar wurden mindestens erreicht. Eine der wichtigsten Bremsen ist die Stärke des US-Dollars. Der Dollar-Index, ein gewichteter Kurs im Verhältnis zu anderen wichtigen Währungen, befindet sich derzeit auf einem 20-Jahres-Hoch. Grund dafür ist der maßgebliche Inflationsschutz der US-Notenbank, die ihre Leitzinsen aller Voraussicht nach deutlich anheben wird.
Höhere Leitzinsen lassen nicht nur den Dollar steigen und verteuern damit Öl, das in US-Währung gehandelt wird. Auch steigende Zinsen belasten die wirtschaftliche Entwicklung und deuten auf eine schwächere Rohölnachfrage hin. Da das Angebot aufgrund des Krieges in der Ukraine jedoch begrenzt ist, verharren die Ölpreise weiterhin auf einem hohen Niveau.
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
Bildquellen: 3Dsculptor / Shutterstock.com