Die Polizei löst das rechtsextreme Treffen in Rüti ZH auf

30 Personen konnte die Zürcher Polizei wegen Fahrunfähigkeit nicht evakuieren

Die Polizei löst rechtsextreme Versammlungen in Waldhütte auf

Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend in einem Gruppenhaus in Rüti eine Grosskontrolle durchgeführt und rund zwei Dutzend Personen aus der rechtsextremen Szene des Landes verwiesen.

Veröffentlichung: 13.44 Uhr

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Aktualisiert: 13:48 Uhr

Am Samstagabend gegen 21 Uhr erreichte die Kantonspolizei Zürich die Meldung, dass in einer Rüti-Baracke eine Versammlung von Anhängern der rechtsextremen Szene stattfände und es zu Straftaten kommen könnte.

Eine Polizeistreife wurde eingesetzt, um die Lage vor Ort zu beurteilen. Die Polizei in Kampfausrüstung stürmte am Freitag eine Kundgebung und entfernte Hunderte von Demonstranten mit Lastwagen.

Aus der Schweiz und Deutschland

Im Laufe des Abends wurden weitere Rettungsdienste entsandt, um die 55 Personen zu überprüfen, die bereits dort waren, und weitere, die ankamen. Etwa zwei Dutzend Personen wurden abgelehnt.

Etwa 30 weitere konnten nicht ausgewiesen werden, weil sie nicht fahren konnten und die Nacht verbrachten. Die Polizei überprüfte mehrmals in der Nacht die Gesetze und Ordnungen.

Teilnehmende sind Personen aus der Schweiz und Deutschland zwischen 22 und 56 Jahren. Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle und endete kurz nach Mitternacht. (ced)

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