Die Preise der Flüge operieren Lufthansa verkauft nur teure Tickets

Tausende annullierte Flüge, Wartezeiten, frustrierte Passagiere: Fliegen ist heutzutage purer Stress!

Vergangene Woche gab Lufthansa bekannt, dass in den kommenden Wochen insgesamt 3.100 innerdeutsche und europäische innerdeutsche Flüge gestrichen würden.

Heute kündigte die Kranichairline eine weitere drastische Maßnahme an: Mindestens bis Dienstag, 5. Juli, sind Flüge für den gesamten Monat Juli nur in den teureren Buchungsklassen buchbar. Das bestätigte eine Lufthansa-Sprecherin gegenüber BILD.

Für 1000 Euro in der Holzklasse in London

Folge: Ticketpreise explodieren: Innerdeutsche Flüge von Frankfurt nach Hamburg, Berlin oder München gibt es nur noch an Buchungsautomaten der Buchungsklasse Y und nicht unter 317 Euro, für einen einfachen Flug!

Für den Hin- und Rückflug müssen Sie über 600 Euro bezahlen, in der Business Class sogar 866 Euro. Und Flüge nach Paris oder London kosten auf dem BILD-Check den ganzen Monat über etwas über 1.000 Euro in der Economy Class! Flüge in der Business Class kosten ab 1.350 Euro, mit Spartarif!

auch lesen

„Ziel ist es, allen Gästen, die von der Annullierung eines Fluges betroffen sind, eine alternative Reisemöglichkeit anzubieten“, heißt es bei Lufthansa in Frankfurt. „Um dies zu gewährleisten, hat das Unternehmen die Verfügbarkeit von Lufthansa-Flügen für Neubuchungen im Juli reduziert.“

Erst nach Abschluss der Buchung will Lufthansa das System wieder öffnen und je nach Sitzplatzverfügbarkeit auch die günstigeren Buchungsklassen wieder öffnen. Nach Informationen aus Wirtschaftskreisen könnte dies bis Mittwoch (6. Juli) andauern.

Noch mehr Flugstreichungen stehen bevor

Unterdessen sorgen die Maßnahmen der Geschäftsführung der Lufthansa für große Unzufriedenheit beim ohnehin schon sehr angespannten Personal in der Kabine und in der Kabine. Viele der Piloten und Flugbegleiter wohnen nicht in Lufthansa Centern in Frankfurt oder München, sondern reisen zu ihren Jobs. Lufthansa-Reisende können zu vergünstigten Konditionen feste Sitzplätze, sogenannte ID-Flüge, buchen.

Nun sei ihnen diese Chance im Vorfeld genommen worden, bestätigte eine Lufthansa-Sprecherin gegenüber BILD. Viele Reisende sind frustriert und wissen nicht, wie sie eine teure Festreservierung oder mehrmals im Monat im Voraus gebuchte teure Bahntickets bezahlen sollen.

Es ist zu befürchten, dass diese Maßnahme den Flugplan nicht stabiler macht, sondern dass in den kommenden Tagen und Wochen in Kürze noch mehr Flüge gestrichen werden, weil nicht genügend Personal rechtzeitig oder gar nicht in Frankfurt oder München ankommt. „Das wird ein großes Management-Thema“, sagte eine Lufthansa-Quelle gegenüber BILD.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *