Die Schwachstelle ermöglicht es Hackern, in die Firmware von Lexmark einzudringen

Der Druckerhersteller Lexmark warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in seinen Geräten. Laut dem Portal „Heise“ sind mehr als 100 Druckermodelle betroffen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Sicherheitslücke, die es einem Angreifer ermöglichen würde, sich Zugang zum System zu verschaffen.

Es ist viel eher möglich, dass ein Angreifer die Firmware „verschachtelt“, nachdem er sich bereits Zugriff auf das System verschafft hat. Lexmark hat keine weiteren Details über die Schwachstelle bekannt gegeben. Offenbar hat das Unternehmen bereits am 22. Juni dieses Jahres ein PDF mit Informationen über die Schwachstelle erstellt, ein öffentlicher Eintrag in der CVE-Datenbank wurde jedoch erst an diesem Wochenende veröffentlicht.

Firmware-Patches sind jetzt für die 120 betroffenen Druckermodelle verfügbar. Sie können die Patches von der Lexmark Support-Website herunterladen.

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