Mehr Ziele, weniger Flüge
Swiss stellt den Winterflugplan vor
Die Schweiz ist zunehmend vernetzt. Die Schweiz hält den ganzen Winter über an neu geschaffenen Destinationen fest. Es gibt weitere Ziele mit Direktverbindungen. Die Fluggesellschaft reduziert jedoch die Kapazität aufgrund anhaltender Schwierigkeiten.
Gepostet: 05.07.2022 um 13:02
Die Schweiz fliegt neu mehr Destinationen an. Ab nächsten Winter bedient die Airline 93 Destinationen ab Zürich und Genf, 83 ab Zürich und 26 ab Genf.
Erstmals bietet die Airline eine Direktverbindung in die britische Stadt Bristol im Süden an. Bristol wird ab dem 4. Februar 2023 wöchentlich erhältlich sein, wie Swiss in einer Medienmitteilung schreibt. Auch für britische Wintersporttouristen soll die neue Route besonders attraktiv sein. Auch die europäischen Destinationen unter anderem in Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius bleiben den ganzen Winter über im Flugplan von Swiss.
Klassische Sommerziele werden bis November bedient
Auch für mehrere europäische Ziele sowie für Ziele in Asien wird das Angebot ausgebaut: Bangkok wird im Winter wieder täglich angeflogen, Singapur, Delhi und Mumbai sechsmal wöchentlich.
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Die im Sommer in Zusammenarbeit mit Brussels Airlines eingeführte Direktverbindung nach Brüssel wird auch im Winter angeboten. Außerdem werden bis November die „klassischen Sommerdestinationen“ Larnaka, Faro und Heraklion angeflogen.
Der Flugplan blieb bewusst konservativ
Die Angebotsvielfalt ist noch größer als im Winter vor der Pandemie, allerdings mit einer geringeren Anzahl an Frequenzen. Die Fluggesellschaft reduziert die Gesamtzahl der Flüge aufgrund der anhaltenden Schwierigkeiten in der gesamten Luftfahrtindustrie im Allgemeinen und der schlechten Heimplanung der Schweizer Mitarbeiter im Besonderen.
Im Vergleich zum Winterfahrplan 2019 würden nur etwa 80 Prozent der Kapazität bereitgestellt.