Doppelspitze Mané-Gnabry: So will Julian Nagelsmann Lewandowski ersetzen

Der Abschied von Robert Lewandowski hat eine große Lücke in der Offensive des FC Bayern hinterlassen. Laut ständigen Medienberichten drängen die Bayern nicht darauf, den Polen in diesem Sommer zu ersetzen. Grund: Julian Nagelsmann setzt mit Sadio Mané und Serge Gnabry auf eine Doppelspitze.

40:50 Tore muss der FC Bayern für den Abgang von Robert Lewandowski in der kommenden Saison kompensieren. Der 33-Jährige war ein echter Torjäger und wird schwer zu ersetzen sein. Der FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Stürmern in Verbindung gebracht, doch wie es aussieht, will Julian Nagelsmann keinen neuen Mittelstürmer verpflichten.

Der 34-Jährige setzt angeblich vor allem auf Sadio Mané und Serge Gnabry, die in der kommenden Saison im Angriffszentrum spielen werden. Wie jetzt bekannt wurde, plant Nagelsmann sogar mit einer doppelten Mané-Gnabry-Führung.

“Scoring Points müssen jetzt auf mehrere Schultern verteilt werden”

Nach dem Abgang von Robert #Lewandowski plant #FCBayern-Trainer Julian #Nagelsmann unter anderem mit einem 3-5-2-System. Serge #Gnabry und Sadio #Mané sollen in der Doppelspitze spielen. Dies wurde bereits in vorangegangenen Einheiten praktiziert. @kessler_philipp

– Manuel Bonke (@mano_bonke) 17. Juli 2022

Wie die „tz“ berichtet, möchte Nagelsmann künftig verstärkt auf ein 3-5-2-System setzen. Mit der Verpflichtung von Noussair Mazraoui hat der FCB-Trainer einen neuen Rechtsverteidiger, der perfekt in Nagelsmanns Wunschsystem passt. Zudem können sowohl Gnabry als auch Mané zentral spielen. Beide haben dies in der Vergangenheit häufig getan. Mané beim FC Liverpool, Gnabry bei der deutschen Nationalmannschaft.

Trotz Lewandowskis Abschied sieht Sportdirektor Hasan Salihamidzic die Bayern in der Offensive gut aufgestellt: „Wir haben Sadio, Leroy, King, Serge, Thomas, Jamal, Choupo. Das zu moderieren, ist eine große Aufgabe und eine tolle Qualität.“

Der 45-Jährige betonte zudem, dass Nagelsmann sich mit dieser Formation sehr wohl fühle und die FCB-Stürmer nun ohne Lewandowski deutlich mehr Freiheiten haben werden: „Der Abgang von Lewa kann auch eine Erlösung für die anderen Jungs sein.“ Torschützen müssen jetzt verteilt werden mehrere Schultern“.

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