Dortmund: A40-Ausfahrt für Spürhunde nach Schießerei in Nordstadt gesperrt

Dortmund. Die Spürhunde „erschnüffelten“ einen Bereich der Dortmunder A40. Grund waren die Ermittlungen zu den tödlichen Schüssen im Nordteil der Stadt.

Nach den tödlichen Schießereien in Dortmund-Nord dauern die Ermittlungen an. Ein Puzzleteil waren Spuren auf der A40 westlich von Dortmund: Die Polizei blockierte am Dienstagmorgen unter anderem Barops Ausfahrt. Auch andere Fahrspuren waren gesperrt, teilweise sogar das Kreuz Dortmund-Nordwest.

Grund sei eine Spurensuche mit Abschlepphunden gewesen, erklärte die Polizei auf Nachfrage. Der Einsatz der Spürhunde endete gegen 11 Uhr. Weitere Informationen liegen laut Oberstaatsanwalt Carsten Dombert nicht vor. Ob die Spuren zum Täter führen, ist noch unklar.

Der Täter überfiel den Dortmunder und schoss mehrfach auf ihn

Am 29. Mai hat ein bislang Unbekannter einen Mann (32) in der Hirtenstraße bei Westfalenhütte erschossen. Er war mitten in der Nacht überfallen und mindestens sechsmal erschossen worden. Anschließend flüchtete der Angreifer. Sein Opfer starb kurz darauf im Krankenhaus.

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