Doskozil/Schumann in BR-Umfrage: Politik immer im Interesse der Menschen!


Entscheidungen dort treffen, wo sie am besten wahrgenommen werden – 15. Abkommen über verpasste Kinderbetreuungsmöglichkeiten

Wien (OTS / SK) – In der heutigen Bundesratsumfrage zur “Zukunft dezentraler Lebensräume” hat der Burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil erneut dafür plädiert, dass Politik nicht nur um ihrer selbst willen betrieben werden darf, sondern immer unter der Prämisse stehen muss, positive Veränderungen in der Interessen der Bevölkerung. „Gerade im Hinblick auf die notwendige Stärkung der Regionen müssen meines Erachtens Entscheidungen dort getroffen werden, wo Aufgaben und Herausforderungen besser und direkter angegangen werden. Dies ist überhaupt nicht der Fall, aber in vielen Fällen auf regionaler Ebene. Das Wichtigste ist jedoch, dass das Wohl der Menschen und die Interessen der Menschen bei all unseren politischen Entscheidungen an erster Stelle stehen“, sagte Gouverneur Hans Peter Doskozil in einer Erklärung zur Abstimmung des Unterhauses, die heute stattfindet. Mittwoch. ****

Die Vorsitzende der SPÖ-Bundesratsfraktion, Korinna Schumann, ging in ihrer Stellungnahme auf die Bedingungen eines guten Lebens für die Menschen ein: „Das ist kein Konflikt zwischen Mensch und Land, sondern beide hängen von der „Gerade in der Regionen, gute und sichere Arbeitsplätze sowie eine ausreichende frühkindliche Bildung sind der Schlüssel, um gut leben zu können“, sagte Schumann, der in diesem Zusammenhang von einer verlorenen „Chance“ des 15. Abkommens zur Kinderbetreuung sprach. „Leider sind die aktuellen Beschlüsse wenig erfolgreich, weil zu wenig Geld ausgegeben wird, um eine gute Versorgung zu schaffen, die auch für die Bevölkerung bezahlbar ist“, kritisiert Schumann. Angesichts steigender Preise weist er auf die Notwendigkeit hin, Kitas für Eltern erschwinglich zu machen. „Ein kostenloses Angebot wie Wien oder das Burgenland wäre in diesem Zusammenhang für ganz Österreich wichtig“, sagt Schumann.

Auch Schumann betonte die Bedeutung einer guten Infrastruktur, um das Leben auf dem Land lebenswert zu machen: „Dazu gehört eine gute medizinische Versorgung, ein attraktives öffentliches Verkehrsnetz oder bezahlbarer Wohnraum. All das muss getan werden, damit die Menschen sagen: „Hier will ich leben, hier fühle ich mich wohl!“ Schließlich ist die Inflation auch für den ländlichen Raum eine besonders große Herausforderung: Stichwort Reisende. Wie der Vorsitzende der SPÖ-Fraktion im Bundesrat abschließend feststellt, braucht es (endlich) echte und schnelle Abhilfe sr/ls

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