Ein 50-jähriger Mann stirbt, weil kein Notarzt im Dienst ist

Er brach zusammen und starb, weil kein Notarzt im Einsatz war: Der tragische Fall eines Stretch (50) berührt zutiefst. Die SPÖ ist der Schlüssel.

Die „Kronen Zeitung“ berichtete am Dienstag über das traurige Schicksal des Mannes (50 Jahre alt) in Lassing bei Liezen in der Oststeiermark. Dem Bericht zufolge war der Mann (50 Jahre alt) am Sonntag zusammengebrochen. Der Grund für den Zusammenbruch ist noch unklar. Aber Dehnung konnte nicht behandelt werden.

„Weder der Notarzt noch die Visite waren schnell verfügbar“, zitierte Landesrat Mario Lindner (SPÖ) die „Krone“. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. „Trotz Reanimationsversuchen des Rettungsteams und des Helikopters, die 40 Minuten später eintrafen, konnte nur der Tod festgestellt werden.“

Herzstillstand konnte nicht behandelt werden

Doch das ist nach Ansicht der Sozialdemokraten nicht der einzige Fall. Lindners Parteikollegin und steirische Landtagsabgeordnete Michaela Grubesa erklärt: „Das ist der zweite Fall innerhalb kurzer Zeit im Bezirk.“ Am Fronleichnamswochenende konnte kein Notarzt zum Herzstillstand geschickt werden, weil Rottenmanns Stützpunkt unbesetzt war.

Lindner ergänzt gegenüber der Boulevardzeitung: „Das Notarztsystem der Steiermark wird seit Juni umstrukturiert und lässt ländliche Gebiete wie unseres offensichtlich unbeaufsichtigt. Das ist nicht hinnehmbar!“

Nav-Compte np Hora05.07.2022, 15:08 | Akt: 05.07.2022, 15:08

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