Eine Verantwortung für jedes Leben
Ein besserer Start ins Leben für männliche Kälber
Auf der Farm kann ein männliches Kalb Muni werden. Aber niemals eine Milchkuh. Und Legehennenbrüder werden niemals Eier legen. Was also tun mit männlichen Tieren? Ein neues Projekt übernimmt Verantwortung.
Gepostet: 13.06.2022 um 00:10
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Aktualisiert: 12:42 Uhr
Dabei handelt es sich um kostenpflichtige Inhalte von Aldi Suisse
Königinnen und Könige vieler Länder freuen sich seit Jahrhunderten, männliche Kinder in ihren Familien willkommen zu heißen. Das verspricht einen Erben, einen Erben. Natürlich ist das den Töchtern gegenüber nicht fair.
Milchbauern auf der ganzen Welt hingegen freuen sich, wenn ihre Kühe Kälber zur Welt bringen. Nur eines Tages werden sie in der Lage sein, sich selbst zu melken. Männliche Kälber werden dazu nie in der Lage sein, daher sind sie oft schnell ausverkauft. Das ist natürlich nicht fair gegenüber männlichen Kälbern.
Der österreichische Nachhaltigkeits- und Bio-Pionier Werner Lampert hinterfragt diese Prozesse seit Jahrzehnten. Er ist auf einem Bauernhof in Vorarlberg aufgewachsen, hat von Anfang an eine besondere Bindung zu Kühen entwickelt. „Ich rieb meinen Kopf an ihrem Körper und suchte nach ihrer Zärtlichkeit, ihrer Wärme, ihrer Zuneigung. […] Ich habe mit den Kühen gesprochen, als ich mich zum ersten Mal verliebt habe, und auch über meine erste Liebesaffäre“, schreibt er in seinem Buch „The Cow: A Tribute“.
Inzwischen hat Lampert in Österreich eine Marke entwickelt, die auf seinem „Prfe Nach!“-Standard basiert. Auf einer Website können Verbraucher mit einem Produktscanner herausfinden, von welchen Höfen genau ihre Milch stammt und welche Kriterien alle beteiligten Höfe erfüllen müssen. In der Schweiz lancierte Aldi Suisse im Mai die Bio-Marke «retour aux sources», die ebenfalls auf «Prüf Nach!» basiert. Basen.
„Retour aux sources“ – Bio, das weiter geht
Die Anforderungen an Bio-Produkte sind in der Schweiz vollständiger als in den meisten anderen Ländern. Der „retour aux sources“ von Aldi Suisse geht noch weiter! Das Label setzt auf Transparenz, Rückverfolgbarkeit, Regionalität und Nachhaltigkeit. Bei jedem Produkt ist die Region angegeben, aus der die Hauptzutat stammt. Kühe und Rinder leben auf Pflichtweiden und in freier Haltung, Bio-Milch stammt aus garantiert antibiotikafreier Tierhaltung, Eier stammen von Hühnern, deren Geschwister ebenfalls aufgezogen werden.
Erfahren Sie auch, woher diese umweltfreundlichen Produkte mit den höchsten Standards kommen!
Die Anforderungen an Bio-Produkte sind in der Schweiz vollständiger als in den meisten anderen Ländern. Der „retour aux sources“ von Aldi Suisse geht noch weiter! Das Label setzt auf Transparenz, Rückverfolgbarkeit, Regionalität und Nachhaltigkeit. Bei jedem Produkt ist die Region angegeben, aus der die Hauptzutat stammt. Kühe und Rinder leben auf Pflichtweiden und in freier Haltung, Bio-Milch stammt aus garantiert antibiotikafreier Tierhaltung, Eier stammen von Hühnern, deren Geschwister ebenfalls aufgezogen werden.
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Gegen gängige Praxis
„Retour aux sources“ setzt auf ein ganzheitliches Denken und Handeln, weshalb auch Verantwortung für den männlichen Nachwuchs übernommen wird. Die Marke wendet sich gegen die übliche Praxis, Geschwister von Legehennen zu töten, während sie noch Küken sind. Legerhähne können langsamer wachsen als Masthähnchen, werden aber trotzdem auf Schweizer Biobauernhöfen in “retour aux sources” aufgezogen.
Ein weiterer Teil des Labels: das einzige Schweizer Dachprojekt für Milch und Fleisch. Diese setzt sich dafür ein, dass auf den teilnehmenden Milchviehbetrieben auch männliche Kälber aufgezogen werden können. Anfangs sind es mindestens 60 Prozent. Betriebe verpflichten sich zudem, ihre Betriebe im Jahr 2024 so zu gestalten, dass fortan auch andere männliche Kälber für mindestens 120 Tage auf dem Geburtsbetrieb aufgezogen werden können. Warum die Frist? Für viele Landwirte ist die Umsetzung zunächst eine Frage des Platzes.
Aber auch nach 120 Tagen überlässt „retour aux sources“ die Kälber nicht ihrem Schicksal. Sie verkaufen an Biobauernhöfe und Biotierhaltungsbetriebe „retour aux sources“, die auch die hohen Tierschutzrichtlinien von „Prüf Nach!“ einhalten. implementieren. Dadurch genießen die Rinder permanente Bewegung. Sein soja- und kraftfutterfreies Futter besteht fast ausschliesslich aus biologischem Schweizer Wiesen- und Weidefutter.
Mit dem einzigen Schweizer Dachprojekt und der Aufzucht männlicher Küken setzt sich «retour aux sources» für die Wertschätzung aller Nutztiere ein.
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Dieser Beitrag wurde von Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind journalistisch aufbereitet und entsprechen den Qualitätsansprüchen von Ringier.
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