Zunächst wurde der Inhibitor LRRK2 DNL201 getestet, der in Zellmodelle in das ZNS eindringt. Das Ergebnis: Die lysosomale Funktion erkrankter Zellen konnte wieder verbessert werden. Als DNL201 28 Tage lang in pharmakologisch relevanten Dosen an Makaken verabreicht wurde, wurden keine späteren Sicherheitsrisiken festgestellt. Es folgten die ersten klinischen Studien: In einer Phase-I/Ib-Studie wurde DNL201 von 122 gesunden Menschen und 28 Parkinson-Patienten gut vertragen. Laut Jennings und Kollegen hat der Medikamentenkandidat auch das Potenzial, LRRK2 im Blut zu senken.