Aktualisiert am 09.07.2022 um 14:13 Uhr
- Im Sauerland stürzt aufgrund einer Explosion ein ganzes Haus ein.
- Mehrere Menschen können gerettet werden, nur eine tote Frau kann gefunden werden.
- Ein Sprecher der Feuerwehr sagte, er habe so etwas noch nie gesehen.
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Nachdem das Haus im sauerländischen Hemer infolge einer Explosion eingestürzt war, wurde am Samstagmorgen eine Frau tot unter den Trümmern gefunden. Gegen 8.50 Uhr konnten Retter eine Frau ausfindig machen, die nur noch leblos aus den Trümmern gerettet werden konnte, teilte die Polizei am Morgen mit. Die Identität der Frau ist noch unklar.
Rettungsschwimmer haben die Suche am Morgen fortgesetzt. Der Ort wurde von der Polizei beschlagnahmt und gesichert. Zuvor waren am Samstagabend zwei Menschen aus den Trümmern gerettet worden. Rettungskräfte versorgten zunächst einen Mann und eine Frau vor Ort und brachten sie dann in eine Klinik.
Rettungskräfte transportierten einen Verletzten in einen Krankenwagen.
© dpa / Markus Klümper / dpa
Die Leiche wurde nach der Hausexplosion geborgen
Zwei Verletzte waren bereits am Freitagabend geborgen worden. Eines der Opfer lag schwer verletzt im Krankenhaus, das andere hatte nur leichte Verletzungen erlitten. Drei der acht Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Einsturzes vermutlich nicht zu Hause.
Das Mehrfamilienhaus wurde durch die Explosion am Freitag vollständig zerstört. Polizei und Feuerwehr gehen von einer Gasexplosion aus. Die Ermittlungen zu den Ursachen der Explosion dauern an. Hemer liegt in der Nähe von Iserlohn im Märkischen Kreis. (dpa/okb)
Aktualisiert am 5.7.2022 um 9:54 Uhr
Bei einer Explosion in einem Luxushotel in Havanna sind am Freitag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. 64 Menschen sollen bei dem Vorfall im Hotel „Saratoga“ verletzt worden sein. Nach Angaben des kubanischen Präsidenten Miguel Diaz-Canel explodierte ein Gastank, was einen Angriff ausschließt. Das Fünf-Sterne-Hotel war wegen der Pandemie zwei Jahre lang geschlossen und sollte am Dienstag wiedereröffnet werden.
Teaserbild: © dpa / Markus Klümper / dpa