Eine Gruppe Motorräder löschte nach dem Unfall das Feuer auf der Böschung

Der ÖAMTC-Notfallhubschrauber war in einen Motorradunfall auf dem „Seiberer Berg“, einer beliebten Motorradstrecke nordwestlich von Weißenkirchen in der Wachau, verwickelt worden. Aus einer Gruppe von etwa 10 Motorrädern erlitt eines, etwa 21 Jahre alt, einen Sturz. Das Motorrad wurde dabei so stark beschädigt, dass Benzin herausspritzte, sich in der Hitze entzündete und auch die Crashbahn in Brand setzte.

Der Motorradkonzern reagierte schnell. Neben dem Notarzt wurde auch sofort die Feuerwehr gerufen. “Sie haben sofort mit den ‘Löscharbeiten’ begonnen und die Flammen mit Motorradstiefeln so stark sie konnten gedrückt. Sie haben auch ihre Getränkereserven aufgebraucht, 1,5-Liter-Flaschen Eistee“, sagt Gerold Hofbauer.

So konnte der Brand zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr auf ca. 40 m² eingedämmt werden. Der 21-jährige Unfallbeteiligte wurde mit einem gebrochenen Bein ins Klinikum Krems gebracht.

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