Elektrofahrer und Radfahrer in Tirol sind bei Unfällen ums Leben gekommen

Aktualisiert am 18. Juni 2022 | 10:05

Lesezeit: 2 Minuten

In beiden Fällen konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen

Foto: APA / Archiv / Scheriau

Am Freitagabend und Samstagnacht kam es in Tirol zu zwei tödlichen Verkehrsunfällen. In Kühtai, Kreis Imst, ist ein 29-jähriger Autofahrer in der Nacht gestorben, nachdem er einen Bordstein passiert hatte und sich das Auto überschlug. In Reith im Alpbachtal ist am Freitagabend ein 37-jähriger Radfahrer bei der Abfahrt Reither Kogel tödlich verunglückt.

Laut Polizei stürzte der E-Biker, weil er offenbar übersehen hatte, dass die Wiese in einer zunächst steilen Wiese von einem Bach unterbrochen wurde. Der 37-jährige Mann folgte einem Begleiter, der den Unfall nicht direkt beobachtet hatte. Schließlich sah ein Fußgänger das Unfallopfer. Ein Nothubschrauber wurde alarmiert; der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Leiche wurde von der Bergrettung Kramsach geborgen.

Bei dem nächtlichen Autounfall in Kühtai wurden zwei Mitfahrer des verstorbenen Fahrers verletzt. Die 28- und 29-Jährigen wurden in die Kliniken Innsbruck und Zams gebracht. Der Unfall ereignete sich auf L 237. Die drei waren auf dem Heimweg von einem Ortsbesuch. Nachdem er das Auto umgekippt hatte, lag er auf seinen Rädern im Graben. Das Fahrzeug hatte einen Totalschaden.

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