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Mit der Einsamkeit kam der Tod!
Rouen – Es ist das traurige Ende eines seltenen Besuchs, das Ermittlungen nun offenbaren: das Wal, der sich in der französischen Seine verlaufen hatte und dort vor etwa einem Monat starb, starb an Hunger. Wahrscheinlich aus Einsamkeit.
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Der Killerwal starb, weil er aufhörte zu fressen: Er hatte einen leeren Magen. Das teilte die Präfektur Rouen am Mittwoch mit. Der Grund dafür kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden, aber die Einsamkeit des Wals könnte der Auslöser gewesen sein.
Gelegentlich wird dies bei Meeressäugern beobachtet, die normalerweise in Gruppen leben und jagen. Dass der Wal im Fluss statt im Meer blieb, spielte laut Experten keine Rolle.
Unangenehm: Bei der Autopsie des Killerwals fanden Wissenschaftler Munition im Bereich des Kopfgewebes. Der Wal wurde erschossen!
Experten zufolge könnte alles Wochen oder sogar Monate her sein. Die Todesursache des Tieres war weder der Schuss noch die daraus resultierende Wunde. Die Staatsanwaltschaft Rouen muss nun prüfen, ob gegen ihn ermittelt wird.
Laut der Untersuchung war der Killerwal ein unreifes Weibchen, über vier Meter lang und 1100 Kilo schwer. Das Skelett wird im Nationalmuseum für Naturgeschichte in Paris ausgestellt.
Der Killerwal war seit Anfang April in der Seine gesichtet worden. Versuche, ihn mit Hilfe von Walgesängen ins Meer zu locken, schlugen fehl. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits Pläne, das Waltier zu opfern, bis die Seeleute das tote Tier auf der Seite liegend entdeckten.
Killerwal gestrandet auf Felsen, die vom Austrocknen bedroht sind
Diese: Aroon Melane 02.08.2021
Ein weiterer Wal wurde kürzlich in der Seine-Mündung in der Nähe von Le Havre gesichtet. Diesmal ist es ein etwa zehn Meter langer gewöhnlicher Wal. Das Erscheinen eines dieser Wale am Ufer ist keine Seltenheit. Der gesichtete Wal machte einen guten Eindruck.
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Killerwale kommen am häufigsten vor den Küsten Schottlands, Islands und Norwegens und weiter südlich im Atlantik im Golf von Biskaya vor.