EU-Länder diskutieren Notfallplan für Gasversorgung Die EU-Länder stellen einen Notfallplan zur Reduzierung des Gasverbrauchs auf

Die Energieminister der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) treffen sich heute in Brüssel, um über den Gas-Notfallplan abzustimmen. Viele Länder der Europäischen Union (EU) beziehen Gas aus Russland. Einige EU-Länder sind stark von russischem Gas abhängig.

Probleme mit der Gasversorgung

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kam es immer wieder zu Problemen mit Gaslieferungen aus Russland nach Europa. Der russische Gaskonzern Gazprom hat kürzlich angekündigt, weniger Gas in EU-Länder zu liefern.

Es wird befürchtet, dass Russlands Gaslieferungen nach Europa komplett eingestellt werden könnten. Der Notfallplan beinhaltet auch eine Vereinbarung, wie EU-Ländern geholfen werden kann, wenn weniger Gas geliefert wird.

Sprit sparen

Laut Notfallplan soll der Gasverbrauch in den EU-Staaten auf freiwilliger Basis um 15 Prozent gesenkt werden. Vereinfacht gesagt: Pro 100 Kubikmeter Gas müssen 15 eingespart werden Der Kubikmeter ist die übliche Einheit für Gasmengen. Dies soll zwischen dem 1. August 2022 und dem 31. März 2023 geschehen. Der Gasverbrauch in Österreich ist bereits um 10 Prozent gesunken. Einer der Gründe dafür ist der hohe Benzinpreis.

Laut Notfallplan soll es auch die Möglichkeit eines „Gewerkschaftsalarms“ geben. Dieser Alarm wird aktiviert, wenn nicht genug Gas vorhanden ist. Die EU-Mitgliedstaaten müssten dann noch mehr Gas einsparen.

über den Plan abstimmen

15 der 27 EU-Mitgliedstaaten müssen bei einem Treffen der Energieminister für die Verabschiedung des Notfallplans stimmen. Es wird davon ausgegangen, dass der Notfallplan genehmigt wird.

Hier ist die ursprüngliche Geschichte

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *