Aktualisiert am 30.05.2022 um 20:22 Uhr
- Die Rückkehr von Lucien Favre zu Borussia Mönchengladbach schien nahezu perfekt.
- Aber jetzt kommt eine erstaunliche Investition.
- Der Schweizer hat seinem Ex-Klub eine Absage erteilt.
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Lucien Favre wird nicht als Trainer zu Borussia Mönchengladbach zurückkehren. „Lucien Favre hat uns gesagt, dass er nicht mehr in Deutschland arbeiten will. Wir haben in den letzten zwei Wochen alles gemacht. Aber ich muss ganz klar sagen: Ich glaube nicht, dass er die nächsten zwei Jahre Borussia Mönchengladbach trainieren wird “, sagte Geschäftsführer Roland Virkus auf der Borussia-Mitgliederversammlung.
Daher bat Virkus die Mitglieder um Geduld bei der Suche nach einem neuen Trainer. “Sie können sicher sein, dass wir das so schnell wie möglich machen wollen. Aber da wir in den letzten drei Jahren keine guten Entscheidungen bezüglich des Trainers getroffen haben, ist es sehr wichtig, dass wir eine gute Entscheidung treffen”, sagte er.
Keine Kritik an Eberl
Virkus wollte ausdrücklich nicht, dass seine Worte als Kritik an seinem Vorgänger Max Eberl verstanden werden. Wenig Erfolg hatte die Borussia in den vergangenen Jahren mit dem nach Dortmund abgewanderten Marco Rose und dem unglücklichen Adi Hütter.
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„Wir haben ein klares Anforderungsprofil erstellt und sind mit mehreren Kandidaten in diversen Gesprächen mit dem Ziel, endlich den richtigen Coach zu haben“, sagte Virkus Entscheidung “. (MSS / AFP)
Aktualisiert am 30.05.2022 um 16:05 Uhr
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