Robert Lewandowski tut sein Bestes, um den FC Bayern München zu einem Wechsel zum FC Barcelona zu zwingen. Mit seinem Traumtor passt sich der 33-jährige Stürmer der Rechnung an.
Seit Robert Lewandowski trotz laufenden Vertrages bis 2023 vor rund vier Wochen seinen Wechselwunsch öffentlich gemacht hat, fährt er ein zermürbendes Programm. Sportlich nicht, mittlerweile wurde er nur zweimal von der polnischen Nationalmannschaft eingesetzt.
Aber in den Medien: Trotz der generellen Absage des FC Bayern München wiederholte Lewandowski seine Bitte gegenüber dem Fernsehsender mit stetig steigendem Ton. Celauf der Streaming-Plattform Viaplayin der TV-Gruppe Elf Sportartenbei einer Pressekonferenz mit der polnischen Nationalmannschaft und zuletzt bei der Bild und der polnische Podcast OnetSport.
„Ich will den FC Bayern einfach verlassen. Loyalität und Respekt sind wichtiger als Arbeit“, sagte Lewandowski. „Etwas ist in mir gestorben, ich will den FC Bayern verlassen für mehr Emotionen in meinem Leben.“ Diesen emotionalen Schub will er beim FC Barcelona finden, der vor Lewandowski schon den einen oder anderen Weltklassespieler zu radikalen Schritten ermuntert hat.
Den drei teuersten Engagements Barcelonas ging ein beachtliches Transfertheater mit Geräuschkulisse voraus: 2017 Ousmane Dembele von Borussia Dortmund (140 Millionen Euro), 2018 Philippe Coutinho vom FC Liverpool (135 Millionen Euro), 2019 Antoine Griezmann von Atlético de Madrid (120 Millionen Euro). ). Im Zuge dessen gab es Beschwerden nicht nur gegen die Spieler, sondern auch gegen ihren neuen Verein.