FC Bayern: Manuel Neuer deutet bereits die nächste Verlängerung an

Erst vor einem Tag hat Manuel Neuer seinen Vertrag beim FC Bayern um ein Jahr bis 2024 verlängert, die nächste Verlängerung ist also schon ein Problem für ihn, mit Folgen für einen (noch) Mitspieler.

„Ich freue mich sehr, dass meine Reise zum FC Bayern weitergeht. Wir werden wieder eine sehr gute Mannschaft haben, mit der wir alle Titel spielen können“, mit diesen Worten begleitete Manuel Neuer am Montagmorgen die lang ersehnte Verlängerung seines letzten Bis 2023. Arbeitsdokument gültig für ein weiteres Jahr.

„Neuer 2024“ stand ordentlich auf einem T-Shirt, das der Nationaltorhüter auf einem Foto zeigte, das der FC Bayern der dazugehörigen Pressemitteilung beigefügt hatte. Doch bis 2024, wenn Neuer 38 Jahre alt wird, wird er offenbar noch nicht die Fahnenstange erreicht haben.

Aktuell spricht vieles dafür, dass der Torhüter kurz davor steht, in die Sphären von Gianluigi Buffon vorzudringen, der bis vergangenen Sommer mit 43 Jahren (mit Unterbrechungen) im Tor von Juventus Turin stand und das derzeit noch bei Parma Calcio tut. und in Zukunft wird es.

Nach Informationen der „Bild“ will der FC Bayern mit Neuer zusammenarbeiten, solange er fit bleibt. Das bestätigte der 36-Jährige im Vorbereitungsfeld der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Marbella.

Nübel zum FC Bayern? Benachrichtigen Sie uns …

„Wenn ich weiß, dass ich fit bin, alles in Ordnung ist und meine Leistung gut ist, dann sitzt man zusammen“, verriet der Torhüter über die Bedingungen, die zwischen ihm und den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters zuvor ausgehandelt worden zu sein scheinen Ende der Party. Extra Zeit.

Während Neuer also die nächsten Jahre bleiben wird, muss sich Alexander Nübel wohl zum Abschied vom FC Bayern anfreunden, ohne jemals einen dauerhaften Auftritt in München zu haben. Der 25-Jährige, der bis Mitte 2023 an die AS Monaco ausgeliehen war und dessen Vertrag beim FC Bayern im Sommer 2025 ausläuft, wird sich wohl nach einem neuen Verein umsehen müssen.

Das weiß auch Neuer. Über Nübel sagte er dem DFB-Lager in der „Bild“: „Ich denke, er ist groß genug und entscheidet selbst, was der richtige Weg ist.“ Der Nationaltorhüter ergänzte mit Blick auf Sven Ulreich, Bayerns Nummer zwei: „Jetzt hat auch Ulle ausgebaut …“ Ein klares Signal.

Der neue Stellvertreter erweiterte sein Arbeitspapier zuletzt bis 2023 und könnte möglicherweise auch darüber hinaus ein Repräsentant des besten Hundes bleiben.

Für Nübel heißt das, sich woanders umzusehen. „Eine Rückkehr in die Bundesliga kann ich mir auch gut vorstellen, auch wenn der Verein nicht FC Bayern heißt“, sagte der aktuelle Torwart von Monaco kürzlich.

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