Bad Mergentheim. Chefarzt Dr. Jochen Selbach informiert über die Behandlung von Durchblutungsstörungen der Beckenarterien und Beine. Bei Durchblutungsstörungen der Beckenarterien und Beine muss der Patient oft stehen bleiben, weil ihm die Beine wehtun, als wollte er beim Stadtbummel in die Schaufenster schauen. Daher der Name „Fensterläuse“. So harmlos der Name klingt, die Krankheit kann zum Absterben des Fußgewebes führen und im Endstadium droht sogar eine Amputation.
AdUnit Mobile_Pos2
Inhalt des Anzeigenblocks_1
In seiner Online-Konferenz „Claudicatio intermittens – Prävention und Behandlung“ am Donnerstag, den 2. Juni um 18 Uhr stellt Dr. Jochen Selbach, Leiter des Gefäßzentrums am Caritas-Krankenhaus, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung. Es lehrt auch, wie man Durchblutungsstörungen vorbeugt.
Aufgrund der Alterung der Gesellschaft sind immer mehr Menschen in Deutschland von Gefäßerkrankungen betroffen. Ursache für Durchblutungsstörungen in den Beckenarterien und Beinen ist meist eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose). „In einem frühen Krankheitsstadium steht die konservative Therapie im Vordergrund, mit dem Ziel, Risikofaktoren wie Diabetes und Übergewicht zu reduzieren. Dazu gehören gerinnungshemmende Medikamente und Bewegungstherapie“, sagt Dr. Selbach. In Einzelfällen ist auch eine operative Therapie, etwa ein Bypass-System, notwendig.“
AdUnit Mobile_Pos3
Inhalt des Anzeigenblocks_2
Anmeldung bis 30. Mai per E-Mail an veranstaltung@ckbm.de. Der Teilnahmelink wird dann am Tag vor der Veranstaltung per E-Mail an die Anmelder versandt. ckbm