Formel 1: Brände in Montreal – Latifi und Schumi müssen zittern!

Viele Brände vor Montreal

Jetzt müssen Latifi und Schumi wirklich zittern!

Es wird kein ruhiger europäischer Sommer (mit sieben Rennen) in der Formel 1. Zu viele Brände müssen hier in Montreal nach dem Klassiker gelöscht werden. Eines ist klar, nicht alle Fahrer werden ihre Sitze retten können.

Veröffentlichung: 17:12 Uhr

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Aktualisiert: 18:50 Uhr

Für den Kanadier Nicholas Latifi, 26, ist der Heimlauf am Sonntag um 20 Uhr MEZ (Live-TV) wohl der 48. und letzte Auftritt im großen Geschäft.

Piastr oder De Vries?

Natürlich konnte man bei Williams-Mercedes den nutzlosen Sohn eines Milliardärs nicht vor Montreal in die Wüste schicken. Mit Formel-2-Champion Oscar Piastri (20) steht die Nachfolge bereits fest. Tut sich der australische Alpine-Ersatzfahrer einen Gefallen? Auch Mercedes möchte Vries Formel-E-Weltmeister Nyck (27) helfen.

Steiner ist unzufrieden …

Die andere Brandquelle ist Haas-Ferrari. Viele spüren schon das Gras wachsen. Mick Schumacher (23) ist einfach überwältigt, und F1.Inside.com glaubte schon vor Baku, dass der Crash-Fahrer freikommen würde.

Fakt ist, dass der stets kampfbereite Teamchef Günther Steiner mit dem Deutschen unzufrieden ist und ihn immer wieder kritisiert.

Nur der Name schützt Schumi

Zu Recht, auch wenn Südtirol mit Gegenwind zu kämpfen hat. Mit netten Worten können viele Medien- und Fernsehexperten wie Onkel Ralf, Surer, Glock, Haug usw. die 29 sinnlosen Rennen des Piloten mit dem Namen Promi nicht mehr verteidigen. Wie würden Sie reagieren, wenn der Fahrer Manfred Schuster wäre?

Die Nachfolgevarianten mit dem Ersatzfahrer Fittipaldi oder dem Ersatzfahrer Ferrari Giovinazzi sind nicht gerade eine Offenbarung.

Mazepin träumt immer noch

Und völlig unnötig meldete sich die Russin Nikita Mazepin (23) in ihrer Heimat zu Wort: „Ich hoffe auf eine baldige Rückkehr in die Formel 1! Schumachers Ergebnisse sagen alles. Dem muss ich nichts hinzufügen.“

Mazepin hat wohl vergessen, dass er 2021 gegen Schumi schlecht aussah …

Die Bullen lachen über die hüpfenden Autos

Die dritte Brandquelle sind Autos, die aufgrund der neuen Vorschriften springen. Schon jetzt klagen zu viele Autofahrer über die Folgen körperlicher Schmerzen. Hamilton kehrte Baku den Rücken. Bei Red Bull schmunzeln alle: Dann müssen Mercedes und Ferrari ihre Autos höher stellen!

Der Rumble Track in Montreal wird zweifellos eine weitere Tortur für die Fahrer sein. Gasly: ​​„Wir wollen uns nicht die Knochen brechen!“

Vettel ist mit der ganzen Familie geflogen

Viele Mitglieder der Teams von Alfa-Sauber und Aston-Martin hatten am Dienstag Glück mit dem Swiss-Flug nach Montreal. Sie sind am Mittwoch dem Chaos entkommen: geschlossener Luftraum.

In der Business Class: Hinwiler Sportdirektor Beat Zehnder, Team-Physiotherapeut Josef Leberer und die gesamte Familie Vettel mit Frau, drei Kindern und Babysitter. Vettel kam in Baku mit Platz sechs erstmals aus dem Tief heraus.

Gibt es zu viele Probleme mit dem C42?

Ein weiterer Brandherd ist Alfa-Sauber. Monaco und Baku waren Rückschläge – zu viele Makel, die nicht einzuordnen sind! Und wegen Maranellos Motor drohen Ferrari und Haas bald Netzsanktionen.

Mit drei Motoren wird kein rotes Motorpaket die 22-Rennen-Saison im Jahr 2022 übertreffen!

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