Formel 1: Hamilton und Verstappen kritisieren Monaco-Strecke

Der Große Preis von Monaco ist eines der traditionsreichsten und bekanntesten Formel-1-Rennen. Aber jetzt äußern sich Stars wie Hamilton Hamilton und Max Verstappen aus irgendeinem Grund negativ über die Route.

In der wohl wichtigsten Formel-1-Wertung des Jahres in Monaco müssen sich die Fahrer einer zusätzlichen Falle stellen: Neue, steifere Autos nehmen der anspruchsvollen Strecke des Fürstentums viel ab, um das perfekte Set zu finden. up wird ein noch größerer Balanceakt sein.

“Die Strecke wurde neu asphaltiert, aber sie ist wahrscheinlich die schroffste, die ich je gefahren bin”, sagte Rekordweltmeister Lewis Hamilton wegen der Schläge. Auch der amtierende Champion Max Verstappen merkte nach dem Freien Training am Freitag an, dass die Kabinenbegrenzung “zunehmend heftiger” durchbrochen werde.

Eine perfekte Einstufung ist in Monaco besonders wichtig

Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso war vor dem ersten Einsatz zuversichtlich, dass dies passieren würde. „Alles, was man in Monaco braucht: Das haben diese Autos nicht“, scherzte der Spanier.

Die Konfiguration des Fahrzeugs spielt daher eine entscheidende Rolle bei der Wertung am Samstag (ab 16 Uhr im Liveticker von t-online). Abgesehen vom sensationellen Sieg des Franzosen Olivier Panis 1996 – er gewann von Startplatz 14, nur vier Fahrer kamen ins Ziel – ist die perfekte Qualifikation die Voraussetzung für den Sieg in Monaco. Die Statistik zeigt, dass nach Panis nur derjenige gewann, der den Grand Prix von mindestens dem dritten Platz startete. In elf der letzten zwölf Ausgaben ging der Sieger als Sieger hervor.

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