Deutschland Forsa-Umfrage
SPD fällt unter 20 Prozent und fünf Punkte hinter die Grünen – Union weiter vorne
Stand: 16:06 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten
Olaf Scholz verliert in der Kanzlerfrage an Zustimmung – liegt aber immer noch deutlich vor Friedrich Merz
Quelle: REUTERS
Hier können Sie unsere WELT-Podcasts hören
Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist deine widerrufliche Einwilligung in die Übermittlung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten notwendig, da die Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Einwilligung verlangen [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem du den Schalter auf „an“ stellst, stimmst du diesen (jederzeit widerruflich) zu. Dies umfasst auch deine Einwilligung in die Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittländer, u.a. die USA, nach Art. 49 (1) (a) DSGVO. Mehr Informationen dazu findest du . Du kannst deine Einwilligung jederzeit über den Schalter und über Privatsphäre am Seitenende widerrufen.
Fünf Punkte hinter den Grünen, zehn Punkte hinter der Union: Die regierenden Sozialdemokraten finden sich in einer neuen Forsa-Umfrage klar auf Platz drei wieder. Auch in der Kanzlerfrage sinkt die Zustimmung für Olaf Scholz.
Der demoskopische Abwärtstrend der Sozialdemokraten hält an: Die SPD verliert einer Forsa-Umfrage zufolge in der Wählergunst weiter und fällt erstmals seit August unter die 20-Prozent-Marke. Wäre jetzt Bundestagswahl, käme die SPD nach dem RTL/ntv-„Trendbarometer“ nur noch auf 19 Prozent.
Union (29 Prozent) und Grüne (24 Prozent) legen dagegen leicht um einen Prozentpunkt zu. FDP (7 Prozent), Linke (4 Prozent) und AfD (9 Prozent) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.
In den Umfragen anderer Institute der vergangenen beiden Wochen liegt die CDU zwischen 26 und 30 Prozent, die SPD zwischen 21 und 24 Prozent, die Grünen zwischen 20 und 24 Prozent, die AfD zwischen 7 und 10 Prozent, die FDP zwischen 7 und 8,5 Prozent, die Linke zwischen 3,5 und 5 Prozent sowie alle anderen sonstigen Parteien zusammen zwischen 5 und 9 Prozent.
Lesen Sie auch
Auch bei der Kanzlerfrage von Forsa fällt die Zustimmung für Olaf Scholz (SPD). Wenn die Bürger den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich aktuell 39 Prozent aller Wahlberechtigten (minus 2 Prozentpunkte) für Scholz entscheiden und 20 Prozent (plus 1) für CDU-Chef Friedrich Merz.
Auf die Frage, welche Partei derzeit am besten mit den Problemen in Deutschland fertig werde, nannten 23 Prozent die Grünen (plus drei Punkte), die damit den besten Wert erzielten. Zwölf Prozent nannten die Union (unverändert), nur noch elf Prozent die SPD (minus zwei Punkte) und zwei Prozent die FDP (minus eins). Allerdings trauten 48 Prozent der Befragten keiner Partei eine Problemlösung zu.
Für das „Trendbarometer“ befragte Forsa vom 24. bis 30. Mai 2004 Wahlberechtigte. Die Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,5 Prozentpunkten angegeben.
An dieser Stelle finden Sie Inhalte von Drittanbietern
Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist deine widerrufliche Einwilligung in die Übermittlung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten notwendig, da die Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Einwilligung verlangen [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem du den Schalter auf „an“ stellst, stimmst du diesen (jederzeit widerruflich) zu. Dies umfasst auch deine Einwilligung in die Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittländer, u.a. die USA, nach Art. 49 (1) (a) DSGVO. Mehr Informationen dazu findest du . Du kannst deine Einwilligung jederzeit über den Schalter und über Privatsphäre am Seitenende widerrufen.