Nur durch eine konsequente „Verbotspolitik“ können skrupellose Menschenhändler gestoppt werden
Wien (OTS) – „Der tragische Tod von drei Menschen beim Unfall eines Zugfahrzeugs in Kittsee ist leider auch eine dramatische Konsequenz des Totalversagens der Bundesregierung und insbesondere des Innenministers der ÖVP Karner. Statt mit dem Kampf gegen Schmuggler wirksame Maßnahmen, gibt es von ihm nur starke Worte, er muss seine Werbeshow sofort beenden und für einen Asylstopp sorgen, eine konsequente „Verbotspolitik“ würde auch das Signal senden, dass es keinen Sinn macht, illegal nach Österreich einzureisen, und es würde auch das Geschäftskonzept der Schmuggler zerstören. Damit könnten auch diese menschlichen Tragödien verhindert werden”, sagte der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer heute.
Die illegale Migration entwickelt sich immer mehr in Richtung der Krise von 2015 und 2016, im ersten Halbjahr hatten bereits 31.050 Menschen einen Asylantrag in Österreich gestellt. „Für Ausländer, die über Drittstaaten nach Österreich einreisen, muss das Asylrecht ausgesetzt und Einreisezentren in Ausreisezentren umgewandelt werden. Nur so kann unser Land als ‚Asylstandort‘ unattraktiv werden und verhindern, dass Menschen an skrupellose Menschenhändler ausgeliefert werden“, sagt Amesbauer.
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