Bei der Eröffnung des Festivals entdeckte der Bundespräsident „plötzlich“ die Sorgen der Menschen
“Am Abend sind die Faulen beschäftigt.” Udo Landbauer, Vizevorsitzender der Bundespartei FPÖ, erinnerte heute zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele an dieses Sprichwort: „Seit mehr als einem halben Jahr leiden die Menschen unter der Inflation – und der Bundespräsident hat das jetzt nie kommentierenswert gefunden dass seine Popularitätsindizes rückläufig sind und die Bundespräsidentenwahl vor der Tür steht, jubelt Van der Bellen plötzlich auf und hält zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele eine politische Rede. eigentlich auch eine Zweckentfremdung der Festspiele für politische Zwecke“.
Wenn Van der Bellen nun die Regierung auffordere, an der Abfederung der Inflationsfolgen zu arbeiten, sei dies bemerkenswert, weil er dazu mit den zahlreichen Vereidigungen neuer Kanzler und des neuen Finanzministers reichlich Gelegenheit gehabt habe, kritisierte die FPÖ Obmann von Nieder Österreich, der es auch merkwürdig fand, dass der Bundespräsident offenbar nicht klar zwischen seinem Amt und dem Wahlkampf trenne: „Van der Bellen hätte jeden Tag die Möglichkeit, Regierungsvertreter einzuberufen und zu geben.“ Am 9 Bundespräsidentenwahl, es erklärt sich wohl, warum er das bei den Bregenzer Festspielen überall macht.”
Eines der Versprechen des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Dr. Walter Rosenkranz. Landbauer: „Dieses Versprechen wird auch Walter Rosenkranz halten. Er ist ein wahrer Repräsentant der Menschen dieses Landes und kein Repräsentant des politischen Systems der Einheit von vier Parteien.“ Auch heute ist in Bregenz zu sehen, wie Van der Bellen den Rückhalt der Bevölkerung verlor. Medienberichten zufolge wurde das Staatsoberhaupt auch in der Landeshauptstadt Vorarlbergs mit einem Pfeifkonzert begrüßt.
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