Die Bundesregierung entlastet Autofahrer: Schwarz und Grün betrügen sie immer noch
Wien (OTS) – In Deutschland ist heute eine dreimonatige Senkung der Mineralölsteuer in Kraft getreten. Dadurch verringert sich die Steuerlast um 35,2 Cent pro Liter Superbenzin und um 16,7 Cent pro Liter Diesel. FPÖ Bundesparteivorsitzender Vereinsvorsitzender NAbg. Dasselbe fragt auch Herbert Kickl in Österreich: „Worauf wartet diese Regierung wirklich? Autofahrer sind die Geldkühe der Nation, und der Finanzminister reibt sich die Hände. Etwa 50 Prozent des Preises der Pumpe fließen in Ihre Tasche. Die Bundesregierung muss unverzüglich handeln und in einem ersten Schritt das jetzt in Deutschland umgesetzte Entlastungsmodell übernehmen und die Mineralölsteuer senken. Bei weiter steigenden Preisen sollte über die komplette Abschaffung der Mineralölsteuer oder eine staatliche Preisobergrenze wie in Ungarn nachgedacht werden.“
Autofahrern in Österreich droht derzeit eine weitere Preiserhöhung. Ab dem 1. Juli 2022 soll der CO2-Preis starten, wodurch Kraftstoffe um neun Cent pro Liter teurer werden. Die von der Regierung beschlossene Erhöhung der Reisekostenpauschale reicht bei weitem nicht aus, um die Menschen vor der Spritkostenlawine zu schützen. „Es sind viel mehr Menschen auf ein Auto angewiesen als Reisende. Was ist mit Rentnern auf dem Land, die ein Auto zum Einkaufen, zur Arztpraxis oder zum Arztbesuch brauchen? Was ist mit Familien, die ihre Kinder zur Schule bringen müssen?“ A nach B? Es gibt viele Fälle, in denen Menschen auf das Auto angewiesen sind und von der Spritpreislawine hart getroffen werden. Die grün-schwarze Bundesregierung verschafft allen eine Erkältung. Das ist schade“, so Kickl abschließend.
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